Kategorien Archive: Versicherung

Goldener Bulle 2016: Doppelte Auszeichnung für AXA

Von   23. Februar 2016

Köln – AXA und die DBV Deutsche Beamtenversicherung stehen für kundenorientierte Vorsorge- und Versicherungslösungen mit hoher Innovationskraft. Zu diesem Urteil kam bei der Verleihung des Goldenen Bullen 2016 eine unabhängige, renommierte Experten-Jury, die im Auftrag des Münchener Finanzen Verlags alle eingereichten Konzepte prüfte und bewertete. Performance Flex von AXA, eine sehr innovative Produktlösung für die Rentenphase der 2014 eingeführten „Relax Rente“, belegt in der Kategorie Vorsorgeprodukt des Jahres 2016 den zweiten Rang. Der Tarif BN Heilfürsorge der DBV Deutsche Beamtenversicherung Krankenversicherung bietet Heilfürsorgeberechtigten einen umfassenden Gesundheitsschutz und schafft es in der Kategorie Versicherungsinnovation des Jahres 2016 auf Platz drei. Beide Angebote setzten sich im diesjährigen Wettbewerb gegen eine sehr starke und vor allem zahlreich vertretene Konkurrenz durch.

Performance Flex und BN Heilfürsorge

Mit „Performance Flex“ hat AXA als erster Versicherer im Markt ein Rentenauszahlkonzept entwickelt, das durch flexible Gestaltungsmöglichkeiten unterschiedlichen finanziellen Bedarf im Rentenbezug abdecken kann. Durch eine Indexbeteiligung profitiert der Kunde auch im Rentenbezug von Renditechancen an den Kapitalmärkten und kann so deutlich höhere Renten erzielen. Vor Einbrüchen an den Kapitalmärkten schützt ihn die Sicherheit einer garantierten Rente. Das Vertragsvermögen ist in der gesamten Rentenphase im Sicherungsvermögen der AXA Lebensversicherung AG investiert. Gleichzeitig bleibt der Kunde finanziell sehr beweglich: Er kann den Geldfluss während des Rentenbezugs sowohl durch individuelle Rentenhöhen als auch Entnahme- und Zuzahlungsmöglichkeiten an persönliche Situationen und Bedürfnisse anpassen.

Der Tarif BN Heilfürsorge ist ein Produktangebot für den Öffentlichen Dienst und richtet sich exklusiv an Beamte von Polizei und Feuerwehr sowie Angehörige der Bundeswehr, die Anspruch auf eine Heilfürsorge haben. Mit dem privaten Ergänzungstarif können sie ihren Gesundheitsschutz ergänzen und gezielt Kosten- und Leistungslücken der Heilfürsorge schließen.
Der Tarif sichert Zusatzkosten in den Bereichen Zahnersatz, Sehhilfen, Behandlung durch Heilpraktiker sowie bei Auslandsreisen und Rücktransport aus dem Ausland maßgeschneidert ab, so dass hohe Eigenanteile entfallen. In Verbindung mit der bestehenden Anwartschaftsversicherung bietet der Tarif BN Heilfürsorge somit erstmals einer großen, oftmals jedoch wenig im Fokus stehenden Berufsgruppe einen umfassenden Gesundheitsschutz – Grund genug für die Jury des Goldenen Bullen einen dritten Platz zu vergeben.



MAPFRE verbucht in Europa 1,982 Milliarden Euro Prämieneinnahmen in 2015 (+54%)

Von   12. Februar 2016

Berlin – Die Türkei (+41%), das Vereinigte Königreich (+25%) und Malta (+43%) führen das Prämienvolumen-Wachstum an. Das Direct Line Geschäft in Deutschland und Italien, das seit Juni 374 Millionen Euro Prämieneinnahmen beigetragen hat, wird in 2017 umfirmiert in VERTI. Die Gruppe verbuchte einen globalen Umsatz von 26,7 Milliarden Euro. Der Nettogewinn lag bei 709 Millionen Euro.

Der Umsatz von MAPFRE in der EMEA Region betrug zusammengerechnet 1,982 Milliarden Euro in 2015. Das sind 53,9% mehr im Vergleich zum Vorjahr, getrieben durch das signifikante Wachstum in der Türkei (+ 41,3% auf 753 Millionen Euro), im Vereinigten Königreich (+ 24,6% auf 274 Millionen Euro) und in Malta (+ 43,3% auf 271 Millionen Euro).

Das Geschäft von Direct Line in Deutschland und Italien wurde in Folge der Übernahme beider Unternehmen durch MAPFRE seit Juni konsolidiert. Zusammen haben sie in den vergangenen sieben Monaten 374 Millionen Euro Prämieneinnahmen beigetragen. MAPFRE verbuchte im Jahr 2015 in Italien 340 Millionen Euro Prämieneinnahmen und in Deutschland 141 Millionen Euro Prämieneinnahmen (inklusive Global Risk und Assistance).

MAPFRE EMEA umfasst 19 Länder in Europa, im Mittleren Osten und in Afrika. Die Region trug 8,3 % zu den globalen Prämieneinnahmen von MAPFRE bei. Der Gewinn vor Steuern lag 2015 bei 10,6 Millionen Euro.

Globale Zahlen

Der Umsatz von MAPFRE stieg in 2015 um 4,1% auf mehr als 26,7 Milliarden Euro, während die Prämieneinnahmen sich auf 22,312 Milliarden Euro beliefen. Dies entspricht einer Steigerung von 2,3%. Es wurde ein Nettogewinn von 709 Millionen Euro erzielt (-16,1%), verursacht durch den Rückgang der Resultate im Bereich Nicht-Lebensversicherung (hauptsächlich als Konsequenz auf den Einfluss der Schneestürme in den Vereinigten Staaten), eine leichte Zunahme der Schadenfälle und den Anstieg der Steuersätze in einigen Ländern.

Der Bereich Rückversicherung berichtete Prämieneinnahmen von 3,732 Milliarden Euro, ein Anstieg von 11,6%. Der Nettogewinn lag bei 153 Millionen Euro (+ 7,8%).  Das Rückversicherungsgeschäft stellte 15,6% der Gesamtprämieneinnahmen und 17,9% der Gewinne der Gruppe dar. MAPFRE RE ist hinsichtlich der Prämieneinnahmen der 15. größte Rückversicherer weltweit.

Der Bereich Global Risks berichtete Prämieneinnahmen von 1,175 Milliarden Euro (+12% im Vergleich zu 2014) und einen Nettogewinn von 58,3 Millionen Euro (+32,8%).

Einnahmen aus den Bereichen Assistance, Services und Speciality Risks standen bei 1,21 Milliarden Euro in 2015 – ein Anstieg von 6,4% im Vergleich zum Vorjahr.

„Das Wachstum von Einnahmen und Prämien setzt sich weiterhin fort – dies spiegelt das Vertrauen der Kunden in MAPFRE wider. Aber wir müssen weitere Schritte unternehmen, um unsere Effizienz und Profitabilität zu steigern“, sagt Antonio Huertas, Chairman und CEO von MAPFRE.

Das Unternehmen hat kürzlich seinen Strategie-Plan für 2016-2018 beschlossen, der sich auf ein profitables Wachstum fokussiert und Kundenorientierung, digitale Transformation, herausragendes technisches Management, Stärkung der unternehmenseigenen Kultur und HR-Talententwicklung als seine Hauptachsen definiert.

Der Chairman und CEO von MAPFRE hat zudem den Strategie-Plan 2013-2015 rekapituliert, der größtenteils erfüllt wurde. Dabei sollte herausgestellt werden, dass die Gruppe innerhalb dieses Zeitraums ihren Anteilseignern 1,232 Milliarden Euro Dividende ausgezahlt hat. Daraus ergibt sich eine durchschnittliche jährliche Rendite von 12,6 % unter Berücksichtigung der erhaltenen Dividende und dem durchschnittlichen Anstieg des Aktienkurses.

Außerdem bestätigte Antonio Huertas, dass sich MAPFRE den Haupt-Strategiezielen der Gruppe für 2016 verpflichtet, dessen Fokus es hauptsächlich ist, eine Schaden-Kosten-Quote unter 96%, eine Kostenquote von 28% und eine andauernde Dividenden-Auszahlung von über 50% der Gewinne zu erreichen.

VERTI

Darüber hinaus schreitet MAPFRE bezüglich der digitalen Strategie mit dem internationalen Launch der Marke VERTI ab 2017 voran. Deutschland und Italien werden die ersten Länder sein, in der die Marke eingeführt wird. Derzeit macht das digitale Geschäft 4% des Gesamtgeschäfts von MAPFRE aus.

Dividende

Der Konzernvorstand hat beschlossen, der Jahreshauptversammlung eine Schlussdividende für das 2015er-Ergebnis in Höhe von 7 Cent pro Aktie vorzuschlagen. Damit würde die Gesamtdividendenausschüttung bezüglich des 2015er-Ergebnisses auf 13 Cent pro Aktie steigen, was einer Dividendenrendite von 4,9 Prozent entspricht. MAPFRE wird damit 56,5% seiner Gewinne als Dividende auszahlen, eine der höchsten Dividendenauszahlungen im Ibex 35.



Drei Versicherungen, die jede Familie braucht

Von   10. Februar 2016
Foto: Postbank/noblige

Foto: Postbank/noblige

Bonn – Der Blick auf den Versicherungsmarkt führt oft erst einmal zu einer gewissen Ratlosigkeit – angesichts der Vielzahl an Anbietern und Produkten ist es oft schwierig, herauszufinden, ob eine bestimmte Police sinnvoll ist oder nicht. Eine erste Entscheidungshilfe liege in der Beantwortung der wichtigsten Frage, sagt Arndt von Eicken, Versicherungsexperte bei der Postbank: „Deckt eine Versicherung ein Risiko ab, das im Ernstfall zum finanziellen Ruin führen kann? Wenn ja, ist der Abschluss auf jeden Fall ein Muss.“ Mit diesem Kriterium als Messlatte sollten sich Familien durch folgende drei Versicherungen absichern:

Haftpflichtversicherung

Wer fahrlässig einen Schaden verursacht, muss dafür haften. Das gilt nicht nur für zu Bruch gegangene Vasen oder Fenster, sondern auch für Personenschäden, die hohe Behandlungskosten oder Rentenzahlungen nach sich ziehen können. Daher ist die private Haftpflichtversicherung ein Muss in jedem Haushalt. In Familienpolicen sind Ehepartner sowie minderjährige und unter bestimmten Voraussetzungen auch studierende Kinder mitversichert. Besondere Risiken wie Schäden an gemieteten Sachen können über Komforttarife abgedeckt werden. Obligatorisch ist die Auto-Haftpflichtversicherung, die bei selbst verschuldeten Unfällen die Schäden Dritter übernimmt. Ohne diese Versicherung darf ein Auto nicht auf öffentlichen Straßen unterwegs sein.

Berufsunfähigkeits­-Versicherung

Nur wer vor dem 2.1.1961 geboren wurde, hat unter bestimmten Bedingungen Anspruch auf eine gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente. Für alle anderen gilt: Kann im Fall der Fälle nur ein schlechter bezahlter Beruf ausgeübt oder sogar überhaupt keine Arbeit mehr geleistet werden, gibt es vom Staat im Schnitt nur rund 680 Euro pro Monat als „Erwerbsminderungsrente“. Grund genug, die klaffende Lücke mit einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung zu schließen. Diese ist zwar nicht ganz billig, bietet jedoch für Arbeitnehmer und Selbstständige finanziellen Schutz, wenn sie wegen einer Krankheit oder nach einem Unfall ihren Beruf nicht mehr ausüben können.

Risikolebensversicherung

Verstirbt der Hauptverdiener der Familie, drohen vor allem dann finanzielle Engpässe, wenn noch kleine Kinder zu betreuen sind und der hinterbliebene Partner keiner Vollzeitbeschäftigung nachgehen kann. Sind dann beispielsweise aus einer Baufinanzierung noch Schulden vorhanden, kann die Lage schnell prekär werden. Darum sollte diese Police – besonders in Verbindung mit einem Immobilienkredit – im familiären Versicherungspaket nicht fehlen.



José Ramón Alegre ist neuer CEO der Direct Line Versicherung AG in Deutschland

Von   4. Februar 2016

Berlin – Der Aufsichtsrat der Direct Line Versicherung AG hat beschlossen, Herrn José Ramón Alegre als neuen CEO der Direct Line in Deutschland zu ernennen, da Herr Dr. David Stachon das Unternehmen verlässt, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Direct Line ist ein Direktversicherer, der im Mai letzten Jahres von MAPFRE gekauft wurde.

Herr José Ramón Alegre, 41 Jahre alt, ist bereits seit dem letzten Jahr für das operative Geschäft der Direct Line verantwortlich.

Er verfügt über einen Magister der Betriebswirtschaftslehre der IESE. Seit seinem Eintritt bei MAPFRE im Jahre 1999 hatte er diverse Verantwortlichkeiten in leitender Funktion in verschiedenen Ländern innerhalb der MAPRE Gruppe inne. Ab jetzt wird er dafür verantwortlich sein, das Unternehmen zu weiterem Wachstum in herausfordernden Zeiten zu führen. Die Direct Line hat aktuell einen Marktanteil von 13 % des Kfz-Direktversicherungsmarktes in Deutschland.

Mit der Ernennung von Herrn Alegre legen wir die besten Voraussetzungen, um in einem sehr wichtigen Markt das Wachstum für die MAPFRE Gruppe in Europa zu generieren, sagt Nikos Antimissaris, CEO von MAPFRE in der Region EMEA.

Direct Line verfügt über 600.000 Kunden und hat von Juni bis Dezember 2015 bereits mit 140 Mio. € zum Prämienvolumen der MAPFRE beigetragen.



HanseMerkur mit neuem bKV-Angebot

Von   3. Februar 2016

Hamburg – Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen nehmen zu. 2014 war nach Angaben der DAK-Gesundheit bereits jeder 20. Arbeitnehmer mindestens einmal aufgrund eines psychischen Leidens krankgeschrieben. Der Arbeitgeber ist hier eine wichtige Schnittstelle, wenn es um die Gesundheit geht. Im neuen Baustein Vorsorge-Premium (BKVP) in der betrieblichen Krankenversicherung der HanseMerkur ist aus diesem Grund neben vielen Präventionsleistungen auch ein kostenfreies, professionell angeleitetes telefonisches Coaching zur Stressvorsorge enthalten – und das bei einem der besten Preis-Leistungsverhältnisse am Markt.

Highlights: Vorsorge, Stress-Hotline und Schutz im Ausland

„Damit es erst gar nicht zu einer schweren Erkrankung mit langen Abwesenheiten kommt, ist es wichtig, Krankheiten frühzeitig zu erkennen und ihnen entgegenzuwirken“, sagt Dr. Andreas Gent, Personalvorstand bei der HanseMerkur. Der Tarif BKVP erstattet deshalb bis zu 100 Prozent der wichtigsten Vorsorgeuntersuchungen in jeder Lebensphase, von der erweiterten Krebsvorsorge über die Glaukom-Früherkennung bis zur Schlaganfallvorsorge. Hinzu kommen frei wählbare Vorsorgeleistungen, die bis zu 75 Prozent erstattet werden. „Das sind beispielsweise Hörtest, Knochendichtemessung oder ein sportmedizinischer Checkup.“ Mit den erweiterten Vorsorgeleistungen können die Mitarbeiter die Untersuchung im Umfang von bis zu 200 Euro im Jahr auswählen, die für sie am sinnvollsten ist. Medizinischer Schutz für Urlaubsreisen ist ebenfalls abgedeckt: Erstattet werden Schutzimpfungen und ambulante sowie stationäre Heilbehandlungen im Ausland.

Optimale Ergänzung des BGM

Erstattungsfähig sind auch zertifizierte Präventionskurse nach § 20 Sozialgesetzbuch V (SGB V). „So lassen sich etwa Rückenschulen oder Autogenes Training ganz einfach abrechnen.“ Der Vorsorge-Baustein ist damit auch eine ideale Ergänzung des bisherigen betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM). Auch zum Thema Stressprävention und -bewältigung leistet der Tarif seinen Beitrag. Denn die Mitarbeiter erhalten Zugang zu einem kostenfreien telefonischen Seminar, das auf die individuelle Situation eingeht. Bedarf es einer tiefer gehenden Betreuung, kann ein Termin bei einem Facharzt vermittelt werden.

Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis

„Der Tarif BKV-Premium bietet eine frei wählbare, individuell anpassbare Vorsorge zu einem im Marktvergleich sehr starken Preis-Leistungs-Verhältnis“, betont Dr. Andreas Gent. Voraussetzung ist eine Gruppengröße von mindestens fünf Mitarbeitern; dann kostet der Baustein 11 Euro pro Person und Monat. Je nach Wunsch lässt sich der Tarif BKVP mit verschiedenen Leistungspaketen kombinieren. Aus den Angeboten ambulante Vorsorgeleistungen, Zahnprophylaxe, Heilpraktiker/Naturheilkunde, Sehhilfen und Leistungen im Dentalbereich kann sich der Arbeitgeber die passenden Absicherungen für seine Mitarbeiter auswählen.



20. Fundaciòn MAPFRE Award zeichnet soziales Engagement, Prävention sowie die Förderung von Gesundheit und Versicherungskultur aus

Von   27. Januar 2016

Berlin – Die Fundación MAPFRE veranstaltet bereits zum 20. Mal ihren Award, bei dem Menschen und Institutionen ausgezeichnet werden, die einen außergewöhnlichen Beitrag für unsere Gesellschaft in den Bereichen Wissenschaft, Kultur und Humanität geleistet haben und damit an jedem Tag die Welt ein wenig besser machen. Einsendeschluss ist der 1. März 2016. Es werden insgesamt Preisgelder in Höhe von 150.000 Euro vergeben.

Die Awards werden international und in fünf Kategorien vergeben, die jeweils mit 30.000 Euro dotiert sind:

Auszeichnung für das Lebenswerk (José Manuel Martínez): Dieser Award zeichnet eine beispielhafte und bedeutende Laufbahn im Dienst von Mensch und Gesellschaft aus. Die Jury berücksichtigt bei der Vergabe des Awards, wie wohlwollend sich Kandidatinnen oder Kandidaten im Rahmen ihrer Aktivitäten engagieren und wie die Gesellschaft von diesen profitiert.

Auszeichnung für die beste Initiative zur Gesundheitsförderung: Dieser Award geht an Menschen oder Institutionen, die Gesundheit fördern und die Lebensqualität verbessern. Insbesondere Organisationen, die große Fortschritte im Bereich der Bekämpfung von Morbidität und Gesundheitsschäden gemacht haben sowie Initiativen, die innovativ und originell sind, werden hoch geschätzt.

Auszeichnung für die beste soziale Initiative: Dieser Award belohnt Menschen oder Organisationen, die sich für die Verbesserung der Lebensumstände und die Integration benachteiligter Bevölkerungsgruppen eingesetzt haben und dabei geholfen haben, dass diese physische, finanzielle oder soziale Grenzen überwinden.

Auszeichnung für die beste Unfallpräventions- und Verkehrssicherheitsinitiative: Dieser Award ehrt Menschen und Organisationen, die sich maßgeblich für eine wirksame Prävention und Reduzierung von Verkehrs-, Haushalts-, Sport- oder Freizeitunfällen eingesetzt haben. Die Jury berücksichtigt insbesondere Aktivitäten, die dazu beigetragen haben, die schädlichen Folgen von Unfällen zu mildern und in welchem Maß diese auch in andern Ländern umgesetzt werden können.

Auszeichnung Internationale Versicherung (Julio Castelo Matrán): Zum ersten Mal ist diese Auszeichnung, welche die Stiftung innerhalb der letzten 14 Jahre alle zwei Jahre vergeben hat, Teil der Fundación MAPFRE Awards. Die Auszeichnung würdigt relevante Leistungen von Leuten oder Institutionen, die zur Verbesserung der Kenntnisse und soziale Wahrnehmung von Versicherungen durch Innovation, Forschung, Ausbildung und der Verbesserung des Services in der Versicherungsbranche beigetragen haben.
Einsendeschluss für diese Auszeichnungen ist der 1. März 2016. Die Beiträge können in Deutsch, Englisch, Spanisch oder Portugiesisch von den Kandidaten selbst, anderen Personen oder öffentlichen bzw. privaten Organisationen eingereicht werden.

Im letzten Jahr wurden mehr als 450 Beiträge aus Spanien, Portugal und Lateinamerika eingereicht. Preisträger waren der Tenor Plácido Domingo (Lebenswerk), die spanische Stiftung „Colores de Calcuta“ (beste soziale Initiative), „Cardiac Risk in the Young“ (beste Initiative zur Gesundheitsförderung) und „Youth for Road Safety“ (beste Unfallpräventions- und Verkehrssicherheitsinitiative).

Die Teilnahmebedingungen zum Award sind unter folgendem Link erhältlich: http://www.fundacionmapfre.org/fundacion/es_es/conocenos/premios-fundacion/



Daunen- und Skijacken im Auto sind gefährlich

Von   27. Januar 2016
Foto: AXA Winterthur

Foto: AXA Winterthur

Köln – Vielen Verkehrsteilnehmern ist nicht bewusst, dass dicke Winterkleidung bei Autounfällen ein Risiko darstellt. Sie hindert nämlich den Sicherheitsgurt daran, seine volle Wirkung zu entfalten. Im Extremfall können wenige Zentimeter darüber entscheiden, ob man mit dem Schrecken davonkommt oder schwere Verletzungen erleidet.

Dicke Jacken besser ausziehen

Der Gurt liegt aus Komfortgründen nicht straff am Körper, sondern hat  etwas Spiel. Dieser Spielraum zwischen Körper und Gurt wird im Fach­jargon „Gurtlose“ genannt.  Bei einer ruckartigen Bewegung zieht der Gurtstraffer innerhalb von Sekundenbruch­teilen den Gurt um bis zu 15 Zentimeter an, um die Gurtlose zu verringern. Ein Mechanismus, der lebenswichtig sein kann, von einer dicken Jacke aber behindert wird –    unter Umständen mit fatalen Folgen. Bettina Zahnd, Leiterin Unfallforschung & Prävention bei der AXA Winterthur, erklärt: „Nach dem Aufprall komprimiert der Gurt zuerst die voluminösen Textilien, erst dann wird der Körper abgebremst. Dabei gehen wertvolle Millisekunden verloren. Zusätzlich zur Kollisionskraft wirkt nun noch die Kraft auf den Körper, die durch dessen Geschwindigkeit im Vergleich zum Gurt entsteht. Er wird mit einem Ruck aufgefangen und danach in den Sitz zurückgeschleudert.“

Eine unnötige Belastung, die durch richtiges Verhalten vermieden werden kann. Bettina Zahnd: „Daunenjacken oder generell dicke Jacken sind für Autofahrten ungeeignet. Wir empfehlen dünne Materialien wie Softshell oder Fleece. Entscheidend ist, dass der Gurt möglichst straff anliegt und richtig platziert ist. Ein Dreipunktgurt sollte den Körper im Bereich der Beckenknochen, des Brust- und Schlüsselbeins fixieren.“

Die Gurtlose ist das wichtigste, aber nicht das einzige Argument dagegen, in voller Wintermontur Auto zu fahren. Viele Obermaterialien sind sehr glatt und haben den Nachteil, dass der Gurt darauf leicht verrutschen kann. Und nicht zuletzt profitiert ein Fahrer  ohne Jacke von einer größeren Bewegungsfreiheit, was ihm beispielsweise den Seitenblick erleichtert.

Bei Kindern besonders aufpassen

Besondere Umsicht erfordert der Umgang mit Kleinkindern. Eltern packen Babys und kleinere Mitfahrer an kalten Tagen gerne warm ein. Bettina Zahnd rät aber, Schnee­anzug und Jacken für Autofahrten immer auszuziehen oder wenigstens zu öffnen. „Die richtige Position im Kindersitz ist wichtig. Im schlimmsten Fall könnte das Kind sonst unterhalb oder seitlich des Gurts herausrutschen.“

Das raten die AXA Unfallforscher zusätzlich, um sicher durch den Winter zu kommen:

Beim Fahren

Gerade auf vereisten oder schneebedeckten Straßen sollten Autofahrer mit einem „weichen“ Fahrstil unterwegs sein. Dazu gehört, gefühlvoll anzufahren und die Kupplung langsam kommenzulassen, vorsichtig Gas zu geben und darauf zu achten, dass die Räder nicht durchdrehen.

Bei manueller Schaltung

Zum Anfahren gleich den zweiten Gang benutzen, um ein Durchdrehen der Räder zu verhindern. Möglichst früh in einen höheren Gang schalten. Den Wagen bei Schnee lieber untertourig fahren: Denn auch im zweiten oder dritten Gang neigen die Räder bei einer höheren Umdrehungszahl zum Durchdrehen.

Beim Bremsen

Im Winter wie im Sommer gilt bei allen modernen Fahrzeugen mit ABS: Im Notfall immer so schnell und hart wie möglich auf das Bremspedal treten. Das Antiblockiersystem entfaltet nur dann seine volle Wirkung, wenn das Pedal maximal gedrückt und auch gehalten wird. Der Bremsweg auf schneebedeckter oder vereister Straße ist ungleich länger als normal: Deshalb ist es wichtig, einen rund dreimal so großen Sicherheitsabstand zum voranfahrenden Fahrzeug zu halten wie unter normalen Witterungsbedingungen. Besonders bei Kreuzungen ist vorausschauendes Fahren wichtig: Diese Stellen sind wegen der Vielzahl an Bremsvorgängen oftmals besonders glatt.

Beim Anhalten

Das Halten an einer Steigung sollte man möglichst vermeiden, weil das Anfahren bei Glatteis dort besonders schwierig ist.

Beim Überholen

Überholvorgänge sollte man nach Möglichkeit vermeiden. Falls es doch nötig ist, ist besondere Vorsicht angebracht, denn beim Spurwechsel neigt das Auto besonders leicht zum Ausbrechen – einerseits, weil die Räder die Haftung in der Fahrspur verlieren, andererseits, weil sich zwischen den Fahrspuren häufiger kleine Schneehaufen bilden, die das Fahrzeug ebenfalls den Halt verlieren lassen.

Bei der Routenwahl

Die Route sollten Autofahrer mit Bedacht wählen und wenn möglich schwierige Passagen meiden. Besondere Vorsicht gilt an Orten, die feucht, schattig oder ungeschützt dem kalten Wind ausgesetzt sind. Hier bildet sich im Winter bei entsprechenden Temperaturen besonders leicht Glatteis. Zu diesen besonders gefährdeten Orten zählen etwa Brücken, schattige Waldstücke oder Straßen, die an Gewässern entlang führen.



Neu bei AXA: Starter-BU zum Einsteigerpreis

Von   26. Januar 2016
Foto: AXA

Foto: AXA

Köln – Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) zählt zu den wichtigsten Absicherungen überhaupt, gerade auch für Berufseinsteiger. Doch fehlt vielen in den ersten Berufsjahren für diesen Schutz häufig das nötige Kleingeld. Mit der neuen Starter-BU von AXA profitieren Azubis, Studenten und Berufsstarter direkt von einem vollen BU-Schutz und besonders umfangreichen Anpassungsoptionen im weiteren Vertragsverlauf – und das zu einem sehr günstigen Anfangsbeitrag. Bei Bedarf lässt sich der BU-Schutz mit einer ausbaufähigen Altersvorsorge über die Relax Rente kombinieren. Die Starter-BU wächst so analog der jeweiligen Lebenssituation mit und passt sich flexibel an.

In den ersten Berufsjahren besteht im Falle einer Berufsunfähigkeit kaum gesetzlicher Schutz. Und auch später reichen die gesetzlichen Ansprüche im Ernstfall zur Absicherung des Lebensstandards in der Regel nicht aus. Um auch bei einem anfänglich geringen Einkommen diese wichtige Risikoabsicherung zu ermöglichen, ist die neue Starter-BU von AXA im Vergleich zur klassischen Berufsunfähigkeits-versicherung in den ersten Jahren besonders günstig und flexibel: Bereits mit zehn bis 15 Euro Beitrag pro Monat erhält der Berufseinsteiger einen umfänglichen Berufsunfähigkeitsschutz.

Der junge Kunde kann entscheiden, ob er diesen reduzierten Beitrag in ein oder zwei Stufen auf den bei Vertragsabschluss vereinbarten Zielbeitrag erhöht. Planmäßig ist dieser Zielbeitrag nach fünf Jahren erreicht. Wenn Studium oder Ausbildung bis dahin noch nicht beendet sind, kann die Phase mit abgesenktem Beitrag auch verlängert werden. Umgekehrt besteht die Möglichkeit, die erste Phase vorzeitig zu beenden, wenn der finanzielle Spielraum nach dem Berufseinstieg größer wird. Je früher die zweite Phase eintritt, desto niedriger fällt der Zielbeitrag aus, der für die restliche Vertragslaufzeit gilt.

Zwei Varianten: Selbstständige Berufsunfähigkeitsvorsorge oder Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung

Die Starter-BU gibt es in zwei Varianten: In der Version einer selbstständigen BU ohne Altersvorsorge bleibt der Schutz über die gesamte Laufzeit gleich – bis maximal 1.000 Euro Berufsunfähigkeitsrente. Im Rahmen der üblichen Erhöhungsoptionen, zum Beispiel bei Abschluss von Studium beziehungsweise Ausbildung, Heirat oder Geburt eines Kindes, kann der Kunde die Rente jedoch an veränderte Berufs- und Lebensumstände über die 1.000 Euro hinaus anpassen – ohne erneute Gesundheitsprüfung.

In der zweiten Variante wird die Risikoabsicherung mit einer Altersvorsorge über die Relax Rente von AXA kombiniert. Hierbei kann der Kunde eine für die ersten Jahre erhöhte Berufsunfähigkeitsrente vereinbaren – bis maximal 1.500 Euro. „Wir geben unseren jungen Kunden einen Vertrauensvorschuss. Denn sie können die erhöhte BU-Rente auch unabhängig vom Einkommen abschließen. Wir verschieben dabei die sogenannte Angemessenheitsprüfung um fünf Jahre in die zweite Phase“, erläutert Edgar Heck, Abteilungsleiter für Risikoprodukte bei AXA. Benötigt der Kunde auf Basis seines Einkommens weiterhin den vereinbarten erhöhten Schutz, kann er ihn ohne erneute Gesundheitsprüfung ergänzen. Benötigt er die erhöhte Absicherung aufgrund eines geringeren Einkommens nicht, sinkt die BU-Rente nach fünf Jahren wieder auf 1.000 Euro. Ein weiterer Vorteil: Wird der Kunde berufsunfähig, übernimmt AXA die Beiträge für die Altersvorsorge Relax Rente in dieser Zeit. Die Gesellschaft zahlt dabei sofort den höheren Beitrag, den der Kunde selbst erst in der zweiten Phase zahlen würde, zuzüglich eventuell eingeschlossener Dynamiken. Die wichtige Altersvorsorge bleibt so erhalten.

Erschwinglich und doch flexibel

„Wir bieten Berufseinsteigern mit unserem neuen Produkt eine BU-Absicherung zu Konditionen, die zu den günstigsten am Markt gehören“, so Heck. „Der Einsteiger hat fünf Jahre Zeit, sich im Beruf zu entwickeln und finanziell zu etablieren, bis er den regulären Monatsbeitrag zahlt. Wichtig war uns auch, dass die Absicherung so beweglich ist, dass sie analog der jeweiligen Lebenssituation mitwächst und sich anpasst – gerade weil Berufseinsteiger fairerweise noch nicht genau absehen können, wo sie in fünf oder zehn Jahren beruflich und finanziell stehen werden.“ Die Kombination mit der Relax Rente sorgt darüber hinaus für einen wichtigen Grundstein in der Altersvorsorge, der auch im BU Fall erhalten bleibt.

Neue Starter-BU im Überblick

  • Sehr günstiger Einstieg für Azubis, Studenten und Berufsstarter (zwischen 16 und 30 Jahren)
  • Umfänglicher Berufsunfähigkeitsschutz von Anfang an
  • Anhebung auf den Zielbeitrag (nach 5 Jahren) in ein oder zwei Stufen (nach drei und fünf Jahren)
  • Der abgesenkte Anfangsbeitrag kann je nach Lebenssituation vorzeitig beendet oder bis auf 7 Jahre verlängert werden
  • Hohe Flexibilität über Anpassungsoptionen nach Vertragsabschluss
  • Bei einer Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung übernimmt AXA im BU-Fall die Beitragszahlung für die Altersversorgung über die Relax Rente zzgl. einer ggf. eingeschlossenen Dynamisierung von bis zu 10 Prozent
  • Als  selbstständige BU oder als Zusatzversicherung abschließbar: Als selbstständiger Vertrag bis zu 1.000 Euro BU-Rente versicherbar. In Verbindung mit der Relax Rente bis zu einer Berufsunfähigkeitsrente von 1.500 Euro



Mitfahrgelegenheiten künftig mit zusätzlichem Versicherungsschutz

Von   19. Januar 2016
Grafik: AXA

Grafik: AXA

Köln – Der Kraftfahrtversicherer AXA und Deutschlands größte Mitfahr-Plattform BlaBlaCar sind eine im Mitfahr-Bereich bisher einmalige Partnerschaft eingegangen: Gemeinsam wurde ein Paket aus Versicherungen und Services entwickelt, das auf die Bedürfnisse von Fahrern und Mitfahrern abgestimmt ist. Bei jeder Mitfahrgelegenheit, die unter die neu eingeführte Onlinezahlung fällt, ist die zusätzliche Absicherung automatisch inklusive. Wer künftig Mitfahrer mitnimmt, spart somit nicht nur Spritkosten, sondern ist sogar noch besser abgesichert, als wenn er alleine fährt.

Einbindung der Community: Schrittweise Einführung

Die Onlinezahlung, der Versicherungsschutz von AXA und weitere neue Funktionen der Mitfahr-Plattform sind ab dem 19. Januar zunächst auf ausgewählten Strecken in Norddeutschland verfügbar und dann Schritt für Schritt für alle Fahrten auf www.BlaBlaCar.de.  Die Plattform hat so die Möglichkeit, das Feedback der Mitglieder in die Weiterentwicklungen einzubeziehen.

Mitfahren wird noch zuverlässiger und einfacher

„Die neuen Funktionen sind auf die Wünsche der Community abgestimmt“, erläutert Olivier Bremer, General Manager von BlaBlaCar Deutschland. „Darüber hinaus öffnen sie das ehemalige Nischenphänomen Mitfahrgelegenheit auch weiter für eine breite Zielgruppe.“

  • Mitfahrer reservieren verbindlich online und zahlen ihren Sitzplatz per Kreditkarte oder Paypal. Stornieren sie ihre Fahrt bis zu 24 Stunden vor Abfahrt, erhalten sie ihr Geld zurück. Bei einer kurzfristigeren Absage bekommen Mitfahrer 50 Prozent des Fahrpreises erstattet, die andere Hälfte erhält der Fahrer. Bei Nichterscheinen bekommt der Fahrer den vollen Fahrpreis.
  • Der Fahrer bekommt das Geld nach der Fahrt auf sein Paypal- oder Bankkonto überwiesen.
  • Mitfahrer können ihre Sitzplatzanfrage zu jeder Tageszeit stellen. Der Fahrer beantwortet diese manuell oder automatisch.
  • Perspektivisch ist eine Reservierungsgebühr für Mitfahrer in Planung. Sie wird eingeführt, sobald alle neuen Funktionen und der Ausbau der Services abgeschlossen sind und ist abhängig von der Länge der Strecke: Für eine durchschnittlich lange Fahrt, wie etwa Hamburg – Köln, bedeutet dies zwischen zwei und drei Euro.

Sorglos ans Ziel gelangen mit zusätzlichem Versicherungsschutz

AXA sorgt als Versicherungspartner künftig für noch mehr Gelassenheit beim Mitfahren. „Die Sharing Economy und Mitfahrgelegenheiten im Speziellen basieren auf Vertrauen. Wir als Versicherer können Nutzern zusätzliche Sicherheit geben, indem wir entsprechende Services schaffen“, so Jens Hasselbächer, Vorstand der AXA Versicherung im Privatkundengeschäft für Schaden- und Unfall.

Mitfahrer und Fahrer sind grundsätzlich bereits über die Kfz- und Haftpflichtversicherung abgesichert. Bei jeder online reservierten und bezahlten BlaBlaCar-Fahrt sind nun zusätzliche Versicherungsleistungen automatisch inklusive:

  • Hilfe und Weiterreise bei Panne oder Unfall – Sollte eine BlaBlaCar-Fahrt z.B. durch eine Panne unterbrochen werden, hilft AXA beim Wiederherstellen der Fahrbereitschaft. Ist eine Reparatur nicht möglich, wird das Fahrzeug abgeschleppt und AXA sorgt für die Weiterbeförderung oder Unterkunft von Fahrer und Mitfahrern.
  • Zusätzliche Unfallversicherung – Während Mitfahrer über die gesetzliche Kfz-Haftpflichtversicherung des Fahrers abgesichert sind, erhöht AXA im Rahmen der Partnerschaft mit BlaBlaCar den Schutz für Fahrer.
  • Telefonische Rechtsberatung – Bei der kostenfreien telefonischen Erstberatung können Mitglieder den Rat qualifizierter Anwälte einholen.
  • Rückversand vergessener Gegenstände – AXA übernimmt die Versand- oder Transportkosten, damit Gegenstände, die im Auto vergessen wurden, wieder zu ihrem Besitzer finden.



AXA und CompuGroup Medical erleichtern Abrechnung in der privaten Krankenversicherung mit neuem ePortal

Von   13. Januar 2016

Köln – Der AXA Konzern und die CompuGroup Medical AG (CGM), eines der weltweit führenden eHealth-Unternehmen, haben das Joint Venture „MGS Meine-Gesundheits-Services GmbH“ gegründet. Ziel der strategischen Partnerschaft ist es, Prozesse zwischen krankenvollversicherten Kunden, Leistungserbringern wie z.B. Ärzten sowie privaten Krankenversicherern zu vereinfachen. Das neue Unternehmen MGS hat zu diesem Zweck das ePortal „Meine Gesundheit“ entwickelt. Dieses vernetzt erstmals im deutschen Markt alle Beteiligten miteinander und wird künftig insbesondere das Rechnungsmanagement erleichtern. AXA steuert zu diesem ersten Produkt der MGS das fundierte Wissen über die Bedürfnisse von krankenvollversicherten Kunden bei. CGM verfügt über detaillierte Kenntnisse von Prozessen in Arztpraxen.

Digitale Brücken bauen: Einfach durch Vernetzung

Mit „Meine Gesundheit“ können Ärzte, die die CGM-Software nutzen, künftig Rechnungen digital in ein ePortal hochladen, auf das Patienten mit einer privaten Krankenvollversicherung (PKV) direkten Zugriff haben. Die Versicherten, die sich für die Nutzung des ePortals entschieden haben, verwalten die Rechnungen in diesem persönlichen ePortal. Nur sie haben darauf Zugriff und entscheiden, ob und wann sie Rechnungen an ihre PKV online zur Bearbeitung und Erstattung weiterleiten. Auch die Leistungsabrechnung erhalten Patienten zukünftig online von ihrer PKV in das persönliche ePortal eingestellt – so wird das Rechnungsmanagement nicht nur einfacher und übersichtlicher, sondern auch erstmals im deutschen PKV-Markt vollständig papierlos. Die Versicherten haben während des gesamten Prozesses die Kontrolle über ihre Unterlagen und Daten. Das ePortal erfüllt höchste Datenschutzanforderungen und bietet modernste Sicherheitsverfahren. Die Nutzung ist für die Versicherten kostenfrei und erfolgt auf freiwilliger Basis.

AXA und CGM reagieren damit auf Erfahrungen aus ihrer bisherigen Geschäftstätigkeit sowie auf Marktforschungsergebnisse, die einen großen Bedarf nach Vereinfachung des Rechnungsmanagements zeigen. Des Weiteren soll „Meine Gesundheit“ dazu beitragen, Versicherten in für sie relevanten Gesundheitsthemen Orientierung zu geben. So werden auch Gesundheitsservices wie Online-Arztsuche und Online-Terminverein-barung zu den Leistungen des neuen ePortals zählen.

„Mit unserem ePortal bauen wir erstmals vollständig digitale Brücken zwischen allen Beteiligten und bieten unseren Versicherten und ihren behandelnden Ärzten mit dem digitalen Rechnungsmanagement einen einzigartigen Service“, erläutert Klaus Dombke, Leiter Kranken-, Leistungs- und Gesundheitsmanagement bei AXA, das Projekt. „Indem wir uns digital vernetzen, vereinfachen wir die Prozesse für Arzt wie Patient und sparen beiden künftig Zeit und Geld“, so Jens Dommel, General Manager Business Unit LIFE bei CGM und fügt hinzu: „‚Meine Gesundheit‘ wird auf jeden Fall auch die papierbasierten Verfahren der Rechnungserfassung unterstützen, um hier eine ganzheitliche Lösungsbreite zu bieten.“

Digitale Kundenservices gemeinsam ausbauen

AXA und CGM manifestieren mit dieser Kooperation und dem neuen ePortal den Anspruch für ihre jeweiligen Geschäftsbereiche, digitale Innovationen im Gesundheitsmarkt voranzutreiben. AXA nutzt die Chancen der Digitalisierung, um seine Services noch konsequenter an den Bedürfnissen der Kunden auszurichten. Dabei schreibt der Versicherer Innovationspartnerschaften mit etablierten Unternehmen eine große Bedeutung zu. CGM steht für smarte Softwareprodukte zur Unterstützung aller ärztlichen und organisatorischen Tätigkeiten in Arztpraxen, Apotheken, Laboren und Krankenhäusern. Mit einem verschlüsselten Rechtemanagement gewährleistet die CGM die sichere Speicherung von Daten ausschließlich auf Servern in Deutschland.

Das ePortal befindet sich derzeit in der Testphase mit ausgewählten Ärzten und Kunden. In dieser Phase sollen unter anderem die reibungslose technische Funktionalität sowie die Nutzerfreundlichkeit von Versicherten und Ärzten getestet werden. Ab Mitte 2016 soll das ePortal krankenvollversicherten Kunden von AXA sowie Leistungserbringern wie z.B. Ärzten zur Verfügung gestellt werden. Perspektivisch sollen auch weitere private Krankenversicherer an die MGS angebunden werden und über das ePortal ihren Kunden die Vorteile eines voll digitalen Rechnungsmanagements anbieten können.