Kategorien Archive: Unternehmen

Bei der Mercedes-Benz Bank gibt es die besten Jobs in ganz Baden-Württemberg

Von   24. Februar 2016

Foto: Mercedes-Benz Bank

Stuttgart – Mitarbeiter von Daimlers Finanzdienstleistungen können sich freuen – sie haben die besten Jobs in ganz Baden-Württemberg. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie des unabhängigen Great Place to Work Instituts hervor. Demnach ist die Daimler Financial Services AG zusammen mit ihrer deutschen Tochtergesellschaft Mercedes-Benz Bank AG der attraktivste Arbeitgeber im „Ländle“.

Daimlers Finanzdienstleistungssparte bietet weltweit Finanzierung, Leasing und Versicherung für die Fahrzeuge des Konzerns an. In Deutschland ist das Unternehmen unter der Marke Mercedes-Benz Bank präsent; hier können Kunden nicht nur ihr Auto finanzieren, sondern auch Tagesgeld- und Festgeldkonten eröffnen. In Baden-Württemberg arbeiten rund 1.700 Menschen bei Daimler Financial Services und der Mercedes-Benz Bank. Neun von zehn Befragten stimmten in der jüngsten Untersuchung des Great Place to Work-Instituts der Aussage zu, alles in allem sei ihr Unternehmen ein „großartiger Arbeitsplatz“.

Franz Reiner, Vorstandsvorsitzender der Mercedes-Benz Bank: „Für herausragenden Service und erstklassige Ergebnisse gibt es zwei Voraussetzungen: hochmotivierte Mitarbeiter und eine großartige Unternehmenskultur. Bei uns kann jeder einzelne Mitarbeiter einen Beitrag zum Erfolg seines Unternehmens leisten und unsere Werte in die Tat umsetzen.”

Der regionale Wettbewerb „Beste Arbeitgeber in Baden-Württemberg“ von Great Place to Work wurde in diesem Jahr erstmals durchgeführt und findet zukünftig jährlich statt. „Die Auszeichnung steht für ein glaubwürdiges Management, das respektvoll und fair mit den Mitarbeitern zusammenarbeitet, für eine hohe Identifikation der Beschäftigten mit ihrem Unternehmen und für einen starken Teamgeist“, so Andreas Schubert, Geschäftsführer beim Great Place to Work Institut Deutschland.



Bauen.de knackt die halbe Million: Multimediale Inhalte und Responsive Design sorgen für Reichweiten-Rekord

Von   23. Februar 2016

Nürnberg – Meilenstein für bauen.de: 520.000 Visits verzeichnet das Fachportal für Bauen, Modernisieren, Renovieren und Einrichten im Januar – und damit 30 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Bauen.de gehört seit 2007 zur Immowelt AG, die mit immowelt.de eines der führenden Immobilienportale Deutschlands betreibt.

Das Portal für Bauherren, Eigenheimbesitzer und Heimwerker bietet Werbetreibenden den Kontakt zu einer attraktiven Zielgruppe. „Wer sich bei bauen.de informiert, ist häufig bereit, eine größere Summe zu investieren“, bestätigt Frank Bohnert, Leiter Business Development der Immowelt AG. „Das macht bauen.de zum idealen Umfeld für Kampagnen rund um die Themen Bauen, Renovieren und Modernisieren.“

Multimediale Inhalte für hohen Nutzwert

Umfangreiche Anleitungen und sorgfältig recherchierte Texte ziehen immer mehr User auf das Portal. Die Redaktion von bauen.de arbeitet kontinuierlich an der multimedialen Aufbereitung der Artikel: Bilder, Videos und Infografiken sorgen für ein abwechslungsreiches Layout und erhöhen den Nutzwert.

Themen wie „Do-it-yourself Zwischensparrendämmung“, „Wärmepumpen“ oder „Kleine Bäder gestalten“ animieren die User dazu, sich zu informieren und gezielt Angebote einzuholen. Damit ist bauen.de eine optimale Plattform für Unternehmen, die mit Ihren Hauskatalogen und Prospekten eine interessierte Zielgruppe erreichen wollen.

Flexible Darstellung für Smartphone und Tablet

Weitere Gründe für das Reichweitenwachstum sind die verbesserten Ladezeiten und das Responsive Design. Dieses sorgt für ein flexibles Layout und somit eine optimale Darstellung auf Desktop, Smartphone und Tablet. Zusätzlich erleichtert die kostenlose bauen.de-App die mobile Suche nach Fertighäusern, Massivhäusern und Traumgrundstücken.




Goldener Bulle 2016: Doppelte Auszeichnung für AXA

Von   23. Februar 2016

Köln – AXA und die DBV Deutsche Beamtenversicherung stehen für kundenorientierte Vorsorge- und Versicherungslösungen mit hoher Innovationskraft. Zu diesem Urteil kam bei der Verleihung des Goldenen Bullen 2016 eine unabhängige, renommierte Experten-Jury, die im Auftrag des Münchener Finanzen Verlags alle eingereichten Konzepte prüfte und bewertete. Performance Flex von AXA, eine sehr innovative Produktlösung für die Rentenphase der 2014 eingeführten „Relax Rente“, belegt in der Kategorie Vorsorgeprodukt des Jahres 2016 den zweiten Rang. Der Tarif BN Heilfürsorge der DBV Deutsche Beamtenversicherung Krankenversicherung bietet Heilfürsorgeberechtigten einen umfassenden Gesundheitsschutz und schafft es in der Kategorie Versicherungsinnovation des Jahres 2016 auf Platz drei. Beide Angebote setzten sich im diesjährigen Wettbewerb gegen eine sehr starke und vor allem zahlreich vertretene Konkurrenz durch.

Performance Flex und BN Heilfürsorge

Mit „Performance Flex“ hat AXA als erster Versicherer im Markt ein Rentenauszahlkonzept entwickelt, das durch flexible Gestaltungsmöglichkeiten unterschiedlichen finanziellen Bedarf im Rentenbezug abdecken kann. Durch eine Indexbeteiligung profitiert der Kunde auch im Rentenbezug von Renditechancen an den Kapitalmärkten und kann so deutlich höhere Renten erzielen. Vor Einbrüchen an den Kapitalmärkten schützt ihn die Sicherheit einer garantierten Rente. Das Vertragsvermögen ist in der gesamten Rentenphase im Sicherungsvermögen der AXA Lebensversicherung AG investiert. Gleichzeitig bleibt der Kunde finanziell sehr beweglich: Er kann den Geldfluss während des Rentenbezugs sowohl durch individuelle Rentenhöhen als auch Entnahme- und Zuzahlungsmöglichkeiten an persönliche Situationen und Bedürfnisse anpassen.

Der Tarif BN Heilfürsorge ist ein Produktangebot für den Öffentlichen Dienst und richtet sich exklusiv an Beamte von Polizei und Feuerwehr sowie Angehörige der Bundeswehr, die Anspruch auf eine Heilfürsorge haben. Mit dem privaten Ergänzungstarif können sie ihren Gesundheitsschutz ergänzen und gezielt Kosten- und Leistungslücken der Heilfürsorge schließen.
Der Tarif sichert Zusatzkosten in den Bereichen Zahnersatz, Sehhilfen, Behandlung durch Heilpraktiker sowie bei Auslandsreisen und Rücktransport aus dem Ausland maßgeschneidert ab, so dass hohe Eigenanteile entfallen. In Verbindung mit der bestehenden Anwartschaftsversicherung bietet der Tarif BN Heilfürsorge somit erstmals einer großen, oftmals jedoch wenig im Fokus stehenden Berufsgruppe einen umfassenden Gesundheitsschutz – Grund genug für die Jury des Goldenen Bullen einen dritten Platz zu vergeben.



TARGOBANK als Top Arbeitgeber 2016 ausgezeichnet

Von   19. Februar 2016

Düsseldorf – Die TARGOBANK ist zum zehnten Mal in Folge mit dem Siegel „Top Employer Deutschland“ und damit als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands ausgezeichnet worden. Das international etablierte Top Employers Institute hat insgesamt 150 Unternehmen deutschlandweit zertifiziert. Die Tochter der französischen Genossenschaftsbank Crédit Mutuel überzeugte dabei vor allem mit ihrem Gesundheitsmanagement, der Führungskräfteentwicklung, der Personalplanung und in Themenbereichen der Sozialleistungen und Benefits.

„Dass wir die Auszeichnung nun bereits zum zehnten Mal erhalten haben, zeigt, wie intensiv die TARGOBANK sich für die Belange ihrer Mitarbeiter einsetzt.“, sagte Lars Goebel, Bereichsleiter Personal Hauptverwaltung, Ausbildung & Personalmarketing.

Die Top-Arbeitgeber-Zertifizierung erhalten nur Unternehmen, die bewiesen haben, dass sie höchste Standards im Personalmanagement erfüllen. Im ersten Schritt nehmen alle Unternehmen an einer Befragung teil, in der sämtliche Personalaktivitäten zu den Themen Talentstrategie, Personalplanung, Onboarding, Training & Entwicklung, Performancemanagement, Führungskräfteentwicklung, Karriere & Nachfolgeplanung, Compensation & Benefits und Unternehmenskultur erfasst werden.

Im Rahmen der anschließenden Validierung werden das Personalmanagement und die Mitarbeiterangebote im gesamten Unternehmen kritisch hinterfragt und anschließend final bewertet. Nur Arbeitgeber, die die hohen Standards des Top Employers Institutes erfüllen, werden zertifiziert. Positiv bewertet wurde ebenfalls die Anerkennung von besonderen Leistungen und dem Leben der Unternehmenswerte der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, zum Beispiel in Form der jährlichen Vergabe des TARGOBANK Awards.

Freie Stellen im Vertrieb – glänzende Karrierechancen für Auszubildende und Studierende

Die Privatkundenbank investiert derzeit in alle Kanäle – gegen den Branchentrend auch in den Ausbau des bundesweiten Filialnetzes. Für das laufende Jahr sind bundesweit drei neue Filialen geplant. Seit 2012 hat die TARGOBANK 35 neue Filialen eröffnet. Außerdem wurden rund 50 der bundesweit mehr als 360 Niederlassungen modernisiert oder an größere Standorte verlegt. Damit die TARGOBANK wie geplant wachsen kann, sucht sie bundesweit erfahrene Kundenberater für den Vertrieb.

Aber auch Schulabgängern bietet das Institut glänzende Perspektiven. Jedes Jahr beginnen Anfang August 240 Bankkaufleute eine Ausbildung in einer der 360 Filialen. Außerdem bildet das Institut im Dienstleistungscenter in Duisburg und in der Hauptverwaltung Kaufleute für Büromanagement und Fachinformatiker aus. Darüber hinaus bietet die TARGOBANK auch duale Studiengänge an. Im August 2015 hat die TARGOBANK als eines der ersten Unternehmen in Deutschland das „Best Place To Learn“-Gütesiegel erhalten. Das Siegel bestätigt das hohe Qualitätsniveau der betrieblichen Ausbildung der Privatkundenbank.



ImmobilienScout24 launcht Service für die persönliche, einfache und schnelle Kommunikation

Von   17. Februar 2016

Berlin – Webangebote werfen von Zeit zu Zeit beim Nutzer und Kunden Fragen auf, die sie möglichst schnell und unkompliziert beantwortet haben möchten. Auf die aufkommenden Fragen antwortet ImmobilienScout24 nun mit einem neuen Tool – „Live-Agent-Chat“.

Über den neuen, innovativen Kommunikationsweg können die Nutzer und Kunden per Live-Chat mit dem Mitarbeiter des Supports von ImmobilienScout24 in Echtzeit in Kontakt treten und erhalten so die individuelle Beratung, die sie benötigen.

„Für unsere Nutzer und Kunden zählt nicht nur der günstigste Preis, sie wollen vor allem einen auf sie zugeschnittenen Service. Um dies zu erreichen, ist es wichtig Service neu zu denken. Mit dem Live-Agent-Chat bieten wir unseren Nutzern und Kunden ab sofort online einen persönlichen und einfachen Weg sofort mit uns in Kontakt treten zu können“, so Christoph Knoch, Teamleiter Customer Relationship Manager bei ImmobilienScout24. „Jede Frage, die wir gleich beantworten können, erhöht die Zufriedenheit.“

Der „Live-Agent-Chat“ bedeutet für die meisten Nutzer und Kunden auch weniger Aufwand als die Kontaktaufnahme per Telefon oder E-Mail. Zusätzlich wurden die Servicezeiten des Supports bei ImmobilienScout24 verlängert. Die Mitarbeiter des Servicekanals sind nun von Montag bis Sonntag von 8:00 Uhr bis 22:00 Uhr für den Nutzer und Kunden erreichbar.

„Die hohe Beratungsqualität und Erreichbarkeit verbessert damit wesentlich die Kundenzufriedenheit und –bindung“, sagt Christoph Knoch.



Malte Andes verstärkt Vorstand der HanseMerkur Grundvermögen AG

Von   16. Februar 2016

Hamburg – Der Aufsichtsrat der HanseMerkur Grundvermögen AG hat Malte Andes mit Wirkung vom 1. Januar 2016 zum Vorstand des Unternehmens bestellt. Gleichzeitig hat der Vorstand Herrn Ulrich Haeselbarth die Leitung des Bereichs Investment übertragen.

Malte Andes (41) wird insbesondere die Ressorts Portfolio-/Fondsmanagement, Konzeption/Finanzierung, Rechnungswesen, Organisation und Risikomanagement verantworten. Durch die Ergänzung der Vorstandsriege, der bislang Raik Mildner (Vorsitzender) und Lutz Wiemer angehörten, will sich das Unternehmen personell und organisatorisch auf das erwartete, weitere Wachstum einstellen.

Ebenfalls zum 1. Januar 2016 wurde Ulrich Haeselbarth (39) die Leitung des Bereichs Investment übertragen. Malte Andes und Ulrich Haeselbarth, beide seit Gründung der HanseMerkur Grundvermögen AG im Unternehmen, arbeiten seit vielen Jahren mit Lutz Wiemer zusammen; zuvor gemeinsam beim Fondsinitiator Hamburg Trust.

Malte Andes (Foto: Hans Merkur)

Malte Andes (Foto: Hans Merkur)

Ulrich Haeselbarth

Ulrich Haeselbarth (Foto: Hanse Merkur)



MAPFRE verbucht in Europa 1,982 Milliarden Euro Prämieneinnahmen in 2015 (+54%)

Von   12. Februar 2016

Berlin – Die Türkei (+41%), das Vereinigte Königreich (+25%) und Malta (+43%) führen das Prämienvolumen-Wachstum an. Das Direct Line Geschäft in Deutschland und Italien, das seit Juni 374 Millionen Euro Prämieneinnahmen beigetragen hat, wird in 2017 umfirmiert in VERTI. Die Gruppe verbuchte einen globalen Umsatz von 26,7 Milliarden Euro. Der Nettogewinn lag bei 709 Millionen Euro.

Der Umsatz von MAPFRE in der EMEA Region betrug zusammengerechnet 1,982 Milliarden Euro in 2015. Das sind 53,9% mehr im Vergleich zum Vorjahr, getrieben durch das signifikante Wachstum in der Türkei (+ 41,3% auf 753 Millionen Euro), im Vereinigten Königreich (+ 24,6% auf 274 Millionen Euro) und in Malta (+ 43,3% auf 271 Millionen Euro).

Das Geschäft von Direct Line in Deutschland und Italien wurde in Folge der Übernahme beider Unternehmen durch MAPFRE seit Juni konsolidiert. Zusammen haben sie in den vergangenen sieben Monaten 374 Millionen Euro Prämieneinnahmen beigetragen. MAPFRE verbuchte im Jahr 2015 in Italien 340 Millionen Euro Prämieneinnahmen und in Deutschland 141 Millionen Euro Prämieneinnahmen (inklusive Global Risk und Assistance).

MAPFRE EMEA umfasst 19 Länder in Europa, im Mittleren Osten und in Afrika. Die Region trug 8,3 % zu den globalen Prämieneinnahmen von MAPFRE bei. Der Gewinn vor Steuern lag 2015 bei 10,6 Millionen Euro.

Globale Zahlen

Der Umsatz von MAPFRE stieg in 2015 um 4,1% auf mehr als 26,7 Milliarden Euro, während die Prämieneinnahmen sich auf 22,312 Milliarden Euro beliefen. Dies entspricht einer Steigerung von 2,3%. Es wurde ein Nettogewinn von 709 Millionen Euro erzielt (-16,1%), verursacht durch den Rückgang der Resultate im Bereich Nicht-Lebensversicherung (hauptsächlich als Konsequenz auf den Einfluss der Schneestürme in den Vereinigten Staaten), eine leichte Zunahme der Schadenfälle und den Anstieg der Steuersätze in einigen Ländern.

Der Bereich Rückversicherung berichtete Prämieneinnahmen von 3,732 Milliarden Euro, ein Anstieg von 11,6%. Der Nettogewinn lag bei 153 Millionen Euro (+ 7,8%).  Das Rückversicherungsgeschäft stellte 15,6% der Gesamtprämieneinnahmen und 17,9% der Gewinne der Gruppe dar. MAPFRE RE ist hinsichtlich der Prämieneinnahmen der 15. größte Rückversicherer weltweit.

Der Bereich Global Risks berichtete Prämieneinnahmen von 1,175 Milliarden Euro (+12% im Vergleich zu 2014) und einen Nettogewinn von 58,3 Millionen Euro (+32,8%).

Einnahmen aus den Bereichen Assistance, Services und Speciality Risks standen bei 1,21 Milliarden Euro in 2015 – ein Anstieg von 6,4% im Vergleich zum Vorjahr.

„Das Wachstum von Einnahmen und Prämien setzt sich weiterhin fort – dies spiegelt das Vertrauen der Kunden in MAPFRE wider. Aber wir müssen weitere Schritte unternehmen, um unsere Effizienz und Profitabilität zu steigern“, sagt Antonio Huertas, Chairman und CEO von MAPFRE.

Das Unternehmen hat kürzlich seinen Strategie-Plan für 2016-2018 beschlossen, der sich auf ein profitables Wachstum fokussiert und Kundenorientierung, digitale Transformation, herausragendes technisches Management, Stärkung der unternehmenseigenen Kultur und HR-Talententwicklung als seine Hauptachsen definiert.

Der Chairman und CEO von MAPFRE hat zudem den Strategie-Plan 2013-2015 rekapituliert, der größtenteils erfüllt wurde. Dabei sollte herausgestellt werden, dass die Gruppe innerhalb dieses Zeitraums ihren Anteilseignern 1,232 Milliarden Euro Dividende ausgezahlt hat. Daraus ergibt sich eine durchschnittliche jährliche Rendite von 12,6 % unter Berücksichtigung der erhaltenen Dividende und dem durchschnittlichen Anstieg des Aktienkurses.

Außerdem bestätigte Antonio Huertas, dass sich MAPFRE den Haupt-Strategiezielen der Gruppe für 2016 verpflichtet, dessen Fokus es hauptsächlich ist, eine Schaden-Kosten-Quote unter 96%, eine Kostenquote von 28% und eine andauernde Dividenden-Auszahlung von über 50% der Gewinne zu erreichen.

VERTI

Darüber hinaus schreitet MAPFRE bezüglich der digitalen Strategie mit dem internationalen Launch der Marke VERTI ab 2017 voran. Deutschland und Italien werden die ersten Länder sein, in der die Marke eingeführt wird. Derzeit macht das digitale Geschäft 4% des Gesamtgeschäfts von MAPFRE aus.

Dividende

Der Konzernvorstand hat beschlossen, der Jahreshauptversammlung eine Schlussdividende für das 2015er-Ergebnis in Höhe von 7 Cent pro Aktie vorzuschlagen. Damit würde die Gesamtdividendenausschüttung bezüglich des 2015er-Ergebnisses auf 13 Cent pro Aktie steigen, was einer Dividendenrendite von 4,9 Prozent entspricht. MAPFRE wird damit 56,5% seiner Gewinne als Dividende auszahlen, eine der höchsten Dividendenauszahlungen im Ibex 35.



Mercedes-Banker bauen Notunterkunft für Flüchtlinge aus

Von   12. Februar 2016
Foto: Mercedes Benz Bank

Foto: Mercedes Benz Bank

Berlin – Die Integration von Flüchtlingen ist eine der größten Herausforderungen für Europa – nicht nur für Politik und Wirtschaft, sondern für jeden Einzelnen. Mehr als eine Million Flüchtlinge sind im vergangenen Jahr in Deutschland angekommen und in Notunterkünften untergebracht worden. Eine davon hat die Berliner Stadtmission im vergangenen Oktober kurzfristig in der Hakenfelder Mertensstraße im Bezirk Spandau eingerichtet. Bislang leben dort 1.000 Flüchtlinge, in Zukunft sollen bis zu 2.000 Platz finden. Beim Ausbau der einstigen BAT-Zigarettenfabrik greifen 110 Mitarbeiter der Mercedes-Benz Bank der Berliner Stadtmission unter die Arme. Die Autobanker verbringen einen Arbeitstag beim sogenannten „European Refugee Help Day“ im Flüchtlingsheim. Sie bauen Betten für die neuen Bewohner auf, bringen Farbe in die Räumlichkeiten und installieren eine Lautsprecheranlage. Bei einem gemeinsamen Mittagessen können sich die Flüchtlinge und Mitarbeiter der Mercedes-Benz Bank kennenlernen und austauschen.

„Das Engagement der Mercedes-Benz Bank Mitarbeiter ist vorbildlich. Nur wenn alle anpacken, können wir die Flüchtlingshilfe stemmen. Die Zusammenarbeit aus Verein und Unternehmen ist ein beispielhafter Beitrag im Bezirk“, sagt Helmut Kleebank, Bezirksbürgermeister Berlin Spandau. Stadtmissionsdirektor Joachim Lenz: „Die Ankömmlinge in den Notunterkünften haben auf ihrem Weg oftmals Schreckliches erlebt. Mit vereinten Kräften von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Mercedes-Benz Bank und der Stadtmission können wir die Situation der Flüchtlinge in Spandau entspannen und vieles tun, damit es ihnen an Leib und Seele gut geht.“

Insgesamt 880 Arbeitsstunden stecken die Mitarbeiter der Mercedes-Benz Bank in den Ausbau des Spandauer Flüchtlingszentrums. 80 von ihnen arbeiten beim Mercedes-Benz Bank Service Center in Berlin, weitere 30 reisen extra aus den Ländergesellschaften in Polen, der Slowakei und der Tschechischen Republik an, um an diesem Tag mit anzupacken. Darüber hinaus unterstützen die Autobanker den Ausbau mit einer Spendensumme für Materialien und notwendige Anschaffungen.

„Flüchtlingshilfe entspricht den Unternehmenswerten der Mercedes-Benz Bank ‚Vielfalt‘ und ‚soziale Verantwortung‘. Wir möchten eine Willkommenskultur und ein soziales Miteinander unterstützen. In der Belegschaft gibt es eine große Hilfsbereitschaft, die von Unternehmensseite gefördert wird. Die Mercedes-Benz Bank ist stolz auf ihre Mitarbeiter, die ihre Zeit und ihre Fähigkeiten in die Arbeit für gemeinnützige Organisationen investieren“, sagt Tom Schneider, Geschäftsführer des Mercedes-Benz Bank Service Centers.

Flüchtlingshilfe bei Daimler
Hilfe für Flüchtlinge ist bei Daimler über alle Geschäftsfelder hinweg ein großes Thema. Daimler hat im vergangenen Jahr zusammen mit der Bundesagentur für Arbeit und Jobcentern ein Brückenpraktikum für Flüchtlinge gestartet, bei dem die Teilnehmer praktische Grundkenntnisse zur Arbeit in der Industrieproduktion erlernen und jeden Tag einen Deutschkurs besuchen. Im ersten Halbjahr 2016 werden mehrere hundert Flüchtlinge und Asylbewerber in verschiedenen Mercedes-Benz Werken an Brückpraktika teilnehmen. Zusätzliche Brückenpraktika sind für das zweite Halbjahr in Planung. Neben der beruflichen Integration und der Bereitstellung von finanziellen Mitteln unterstützt Daimler auch zahlreiche Hilfsaktionen und Aktionstage der Mitarbeiter an den Standorten weltweit.

Soziales Engagement von Daimlers-Finanzsparte
Seit 2006 engagiert sich Daimler Financial Services mit „Day of Carings“ weltweit für gemeinnützige Projekte in unmittelbarer Nachbarschaft der Standorte. Mitarbeiter werden einen Tag lang von der Arbeit frei gestellt, um sich gemeinsam mit Kollegen für ein soziales Projekt einzusetzen. In Berlin haben sie zum Beispiel im Oktober 2015 die „Gärtnerei“, ein Bildungs- und Integrationsprojekt für Flüchtlinge in Berlin-Neukölln, mit Arbeitskraft und finanziellen Mitteln unterstützt. Am historischen Jüdischen Friedhof in der Schönhauser Allee haben sie Vegetations- und Instandhaltungsarbeiten durchgeführt. Darüber hinaus besteht eine langfristige Kooperation der Mercedes-Benz Bank mit der Helene-Haeusler-Schule für Kinder und Jugendliche mit Behinderung in Berlin-Pankow und mit C/O Berlin, dem Forum für Fotografie im Amerika-Haus, zur Förderung des „Teens“-Jugendbildungsprogramms.



HypoVereinsbank sichert durch Wachstums- und Effizienzmaßnahmen in schwierigem Umfeld erneut gutes Ergebnis

Von   10. Februar 2016

München – Die HVB Group (im Folgenden auch HypoVereinsbank) hat das Geschäftsjahr 2015 trotz des herausfordernden Marktumfelds mit einem guten Ergebnis abgeschlossen. Die operativen Erträge stiegen leicht um 1,6 Prozent auf 4.675 Mio €. Das operative Ergebnis nach Kreditrisikovorsorge wurde um 10,2 Prozent auf 983 Mio € gesteigert. Der um Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von 112 Mio bereinigte Konzernüberschuss nach Steuern liegt bei 827 Mio €. Dies entspricht einem Anstieg von 7,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Netto-Restrukturierungskosten decken dabei aus heutiger Sicht den Bedarf des Mehrjahresplans 2016-2018 ab.

„2015 haben wir in einem äußerst anspruchsvollen Marktumfeld ein gutes Ergebnis erzielt und die Robustheit der HypoVereinsbank erneut unter Beweis gestellt. Die HypoVereinsbank hat nach Steuern wieder eine dreiviertel Milliarde Euro verdient. Das operative Ergebnis nach Kreditrisikovorsorge ist um rund 10 Prozent gestiegen. Wir sind in allen Kerngeschäftsfeldern profitabel gewachsen und haben die Modernisierung unseres Privatkundengeschäfts in Rekordzeit abgeschlossen“, sagte Dr. Theodor Weimer, Sprecher des Vorstands der HypoVereinsbank.

Anstieg der operativen Erträge gestützt durch Zuwachs bei Kredit- und Einlagenvolumen, Zinsüberschuss und Handelsergebnis leicht erhöht

Gestützt wurde die starke operative Performance unter anderem durch einen Anstieg des Kreditvolumens gegenüber Kunden um 3,5 Prozent auf 113,5 Mrd € (Vorjahr, kurz: Vj: 109,6 Mrd €). Gleichzeitig erhöhten sich die Kundeneinlagen um 7,0 Prozent auf 107,7 Mrd € (Vj: 100,7 Mrd €).

Gestiegene Kundenaktivitäten führten 2015 zu leichten Zuwächsen bei Zinsüberschuss und Handelsergebnis. So stieg der Zinsüberschuss trotz des anhaltend niedrigen Zinsniveaus um 3,2 Prozent auf 2.728 Mio € (Vj: 2.643 Mio €). Beim Handelsergebnis profitierte die HypoVereinsbank von einer positiven Marktentwicklung im Zinsgeschäft sowie bei den Credit Spreads und weist einen Anstieg um 8,7 Prozent auf 525 Mio € aus (Vj: 483 Mio €). Der Provisionsüberschuss lag zum Abschluss des Jahres mit 1.035 Mio € leicht unter dem Vorjahreswert von 1.082 Mio €. Hier konnte die positive Entwicklung im Kreditgeschäft mit Unternehmerkunden den negativen Entkonsolidierungseffekt im Zuge des 2015 abgeschlossenen Verkaufs von PlanetHome nicht vollständig kompensieren.

Insgesamt stiegen die operativen Erträge um 1,6 Prozent auf 4.675 Mio € (Vj: 4.602 Mio €).

Erneut stabile Kosten trotz Investitionen in Wachstumsfelder und gestiegener Aufwendungen für Regulatorik und Altersvorsorge

Der Verwaltungsaufwand lag mit 3.579 Mio € erneut stabil auf Höhe des Vorjahres (3.559 Mio €). Kontinuierliche Kostensenkungen und ein konsequentes Kostenmanagement schafften 2015 den Spielraum für Investitionen in Wachstum und Digitalisierung in Höhe von rund 250 Mio €, rund 80 Prozent mehr als im Vorjahr sowie für einen Anstieg der Ausgaben für Regulatorik, Altersvorsorge und Marketing. Dabei profitierte die HypoVereinsbank auch bereits von ersten positiven Kosteneffekten aus der strategischen Neupositionierung im Privatkundengeschäft. So gab es unter anderem positive Effekte auf die Personal- und Mietkosten. Der volle Kosteneffekt aus der Modernisierung des Privatkundengeschäfts wird sich erst in den kommenden Jahren auswirken.

Kreditrisikovorsorge sinkt bei gleichzeitigem Anstieg des Kreditvolumens dank hoher Portfolioqualität und konservativer Risikopolitik

Obwohl das Kreditvolumen insgesamt gestiegen ist, konnte die Kreditrisikovorsorge von 151 Mio € auf 113 Mio € reduziert werden. Das weiterhin sehr niedrige Niveau spiegelt die hohe Qualität des Kreditportfolios und die konservative Risikopolitik der HypoVereinsbank beim Neugeschäft wider.

Nach Kreditriskovorsorge stieg das Operative Ergebnis um 10,2 Prozent auf 983 Mio € (Vj: 892 Mio €).

Beide Geschäftsbereiche mit erfreulicher Ertragssteigerung

Zu der positiven operativen Performance der HypoVereinsbank trugen beide Geschäftsbereiche mit Ertragssteigerungen bei.

Der Geschäftsbereich Commercial Banking, in dem das Privat- und Unternehmenskundengeschäft gebündelt ist, erzielte 2015 operative Erträge in Höhe von 2.522 Mio € und damit 3,6 Prozent mehr als im Vorjahr (2.434 Mio €). Das Ergebnis vor Steuern wurde von 338 Mio € auf 405 Mio € gesteigert (+19,8 Prozent). Sowohl im kommerziellen als auch privaten Bereich profitierte der Bereich Commercial Banking im Berichtsjahr unter anderem von einer gestiegenen Nachfrage nach Immobilienfinanzierungen.

Im Unternehmenskundengeschäft wurden darüber hinaus die Aktivitäten mit weltweit agierenden Unternehmen ausgebaut, erste Internationalisierungsinitiativen mit Fokus auf Asien und USA greifen. Trotz niedriger Zinsen und einer marktweit stagnierenden Kreditnachfrage ist das Kreditvolumen im Unternehmenskundengeschäft bei stabilen Margen leicht über Markt gewachsen.

Im Privatkundengeschäft wirkte sich neben Zuwächsen im Kredit- und Wertpapiergeschäft die Ende 2015 in Rekordzeit abgeschlossene Modernisierung des Bereichs bereits positiv auf Kosten und Erträge aus. Von August 2014 bis Dezember 2015 hat die HypoVereinsbank über 300 Mio € in die Modernisierung von 341 Filialen, den Ausbau digitaler Vertriebswege mit über 35 Innovationen sowie die weitere Qualifizierung ihrer Berater investiert. Gleichzeitig hat sie 234 der ursprünglich 575 Filialen geschlossen, das Produktportfolio um 40 Prozent verschlankt und einen großen Teil des beschlossenen Stellenabbaus bereits realisiert. So konnte bei den Personalkosten im Privatkundengeschäft bereits ein Kosteneffekt von – 8,2 Prozent erzielt werden. Bei den Mietkosten für Filialen belief sich der Effekt auf – 20 Prozent. Durch die zügige Umsetzung der Modernisierung des Privatkundengeschäftes konnten zudem Teile der Restrukturierungsaufwendungen in 2015 aufgelöst werden. Stabile Erträge und Kundenzahlen bei einer im Vorjahresvergleich deutlich höheren Kundenzufriedenheit in der Kernzielgruppe sind ein weiterer Erfolg dieses frühzeitig umgesetzten Pakets aus Wachstums- und Effizienzmaßnahmen.

Auch im Wachstumsbereich Private Banking & Wealth Management verzeichnete die HypoVereinsbank deutliche Zuwächse – neben der Steigerung der Kundenzahl vor allem in der Vermögensverwaltung.

Im Bereich Corporate & Investment Banking konnten die operativen Erträge moderat auf 2.000 Mio € gesteigert werden. Das Geschäft mit multinationalen Corporates und Finanzdienstleistern wurde ausgebaut und die Marktposition weiter gestärkt. Im Wettbewerbsvergleich ist die HypoVereinsbank in Deutschland mit einem Volumen von mehr als 14 Mrd € im vergangenen Jahr klarer Marktführer im Bereich syndizierter Kredite. Bei Anleihen belegt die Bank mit einem Volumen von über 20 Mrd € den zweiten Platz. Das kundenbezogene Markets-Business ist vor allem bei Risiko- und Handelsprodukten für Unternehmerkunden gewachsen. Das operative Ergebnis nach Kreditrisikovorsorge ist von 427 Mio auf 495 Mio gestiegen, vor allem durch eine positive Entwicklung des Zinsüberschusses sowie einem Handelsergebnis, das trotz der Belastung durch refinanzierungsbezogene Bewertungsanpassungen (Funding Value Adjustments) stabil blieb. Unterstützt wurde das Ergebnis zudem durch eine Risikovorsorge auf niedrigem Niveau.

Die insgesamt starke operative Performance der HypoVereinsbank im Jahr 2015 resultierte in einem operativen Ergebnis und bereinigten Konzernüberschuss über dem des Vorjahres. Im Konzernüberschuss spiegeln sich dabei zwei technische Effekte wider: Die erstmals in der GuV gebuchten Funding Value Adjustments sowie ein gesunkenes Steueraufkommen, da mit Blick auf künftige Planungen latente Steuern entsprechend der IFRS-Vorschriften moderat aktiviert werden mussten.

Bilanzstrukturzahlen und Kapitalquoten spiegeln Stärke der Bank wider

Die HypoVereinsbank verfügt sowohl im nationalen als auch im internationalen Vergleich weiterhin über eine exzellente Kapitalausstattung. Die Kernkapitalquote (Tier 1 Ratio) und die harte Kernkapitalquote (CET1 Capital Ratio) lagen zum 31.12.2015 bei 25,1 Prozent (Vj: 22,1). Die Eigenmittelquote betrug 25,8 Prozent nach 22,9 Prozent zum Jahresende 2014.

Die Verschuldungsquote als das Verhältnis zwischen Kernkapital und der Gesamtrisikopositionsmessgröße (Summe der Risikopositionswerte aller Aktiva und außerbilanziellen Posten) lag zum Jahresende 2015 bei 5,9 Prozent nach 6,1 Prozent zum 31. Dezember 2014.

Die Mindestliquiditätsquote (Liquidity Coverage Ratio) lag zum 31.12.2015 bei über 100 Prozent und lag somit deutlich über dem im Rahmen von Basel III für 2015 geforderten Mindestwert von 60 Prozent.

„Unsere konservative Risikopolitik gepaart mit einer exzellenten Kapital- und Liquiditätsausstattung macht die HypoVereinsbank auch weiterhin zu einem verlässlichen Partner für unsere Kunden“, sagte Francesco Giordano, Finanzvorstand der HypoVereinsbank.

Mehrjahresplan verknüpft Wachstum der Geschäftsbereiche mit weiteren Effizienzmaßnahmen in der Verwaltung

Auch im laufenden Jahr wird die HypoVereinsbank ihren Mehrjahresplan angesichts eines weiterhin herausfordernden Marktumfelds konsequent weiter umsetzen. Bis Ende 2018 strebt die Bank dabei eine Aufwand-Ertrags-Relation (CIR) von höchstens 65 Prozent und eine Rendite auf das allokierte Kapital (RoAC nach Steuern) von mehr als 9 Prozent an – unter der Annahme einer stabilen Entwicklung des Marktumfeldes.

Dafür sollen Marktanteil und Profitabilität insbesondere in den Bereichen Private Banking & Wealth Management, Unternehmer Bank sowie Corporate & Investment Banking weiter gesteigert werden. Im Privatkundengeschäft wird die HypoVereinsbank den erfolgreich begonnenen Turnaround fortsetzen. Gleichzeitig soll die Digitalisierung von Prozessen und Strukturen in allen Bereichen der Bank konsequent fortgeführt werden.

Zusätzliche Effizienzsteigerungen sollen durch den bereits kommunizierten Stellenabbau in den Verwaltungsbereichen der HypoVereinsbank und ihrer Tochtergesellschaften erzielt werden. Hierfür wurde noch 2015 ein Interessenausgleich zwischen Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite geschlossen, so dass die Umsetzung nun zügig erfolgen kann.

Konkret geht es dabei um den Abbau von 1.200 Arbeitsplätzen in den Verwaltungsbereichen der Bank und ihrer Tochtergesellschaften über einen Zeitraum von drei Jahren. Die Bank hat die feste Absicht, auf betriebsbedingte Kündigungen zu verzichten, und setzt stattdessen auf die jährliche Fluktuation, interne Umschulungsmaßnahmen und einvernehmliche Lösungen mit den Mitarbeitern.

Ergänzend dazu steht noch ein Personalabbau aus bereits laufenden Programmen u.a. im Privatkundengeschäft aus, wobei hierzu mit allen betroffenen Mitarbeitern bereits vertragliche Vereinbarungen getroffen wurden. Zum Ende des 3. Quartals 2015 war noch die Reduktion um 800 Vollzeitstellen offen. Davon wurden im 4. Quartal 450 abgebaut. Zum Jahresende 2015 belief sich der offene Abbau aus laufenden Programmen damit auf 350 Stellen.

„Vor dem Hintergrund geopolitischer Unsicherheit und einer hohen Volatilität der Finanzmärkte können wir uns auf den Erfolgen nicht ausruhen. Der Mehrjahresplan 2016-18, der sehr stark von Wachstum in den Kerngeschäftsfeldern und Effizienzmaßnahmen in den Verwaltungsbereichen getragen wird, ist unsere Antwort darauf“, sagte Dr. Theodor Weimer.

Der vollständige Geschäftsbericht für das Jahr 2015 wird am 18. März 2016 auf der Investor Relations Website unter www.hvb.de/ir veröffentlicht.



BW-Bank und Mercedes-Benz Bank kooperieren bei MercedesCard

Von   9. Februar 2016

mbb_mc_gold_200x127Stuttgart – Die MercedesCard in den Ausführungen Gold oder Silber ist die Visa-Kreditkarte der Mercedes-Benz Bank. Die Autobank übergibt die Kundenbetreuung und sämtliche Serviceprozesse im zweiten Halbjahr 2016 an die BW-Bank. Aktuell sind rund 230.000 Karten (190.000 MercedesCard Silber, 40.000 MercedesCard Gold) in Kundenhand. Das Bonusprogramm hingegen betreut die Mercedes-Benz Bank weiterhin selbst.

Durch die Kooperation stärkt die BW-Bank ihre Bedeutung als bundesweiter Kartenanbieter. Schon jetzt hat die Bank 810.000 Kreditkarten und zusätzlich etwa 610.000 Debitkarten, also EC-Karten. „Mit dem MercedesCard-Portfolio können wir unsere Position im Kreditkarten-Markt weiter ausbauen“, erklärt Helmut Dohmen, Bereichsleiter Privatkundengeschäft bei der BW-Bank. „Bei Mercedes handelt es sich um ein Brand mit hoher Wertigkeit, das gut zur Marke BW-Bank passt. Wir freuen uns daher sehr auf die gemeinsame Zusammenarbeit und den Ausbau des Kartenprogramms mit unserem Partner Mercedes-Benz Bank“, sagt Dohmen.

Die Kooperation der beiden etablierten Institute aus Stuttgart ermöglicht der Mercedes-Benz Bank, ihren Aufwand bei der Kre-ditkartenabwicklung zu reduzieren und gleichzeitig den Zugang zu neuen Technologien kostengünstig zu realisieren. Davon pro-fitieren auch die Kunden. „Die Bedürfnisse der MercedesCard-Kunden werden auch weiterhin im Mittelpunkt stehen. Das Bonus-Programm spielt für unsere Kundenbindung an die Fahrzeuge mit dem Stern eine besondere Rolle, daher gestalten wir es auch zukünftig selbst. Für die innovative Weiterentwicklung der Karte ist die BW-Bank mit ihrer großen Expertise im Kartengeschäft und im elektronischen Zahlungsverkehr der ideale Partner“, erklärt Benedikt Schell, Vorstand Vertrieb und Marketing der Mercedes-Benz Bank AG.