Kategorien Archive: Finanzen

Bei der Mercedes-Benz Bank gibt es die besten Jobs in ganz Baden-Württemberg

Von   24. Februar 2016

Foto: Mercedes-Benz Bank

Stuttgart – Mitarbeiter von Daimlers Finanzdienstleistungen können sich freuen – sie haben die besten Jobs in ganz Baden-Württemberg. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie des unabhängigen Great Place to Work Instituts hervor. Demnach ist die Daimler Financial Services AG zusammen mit ihrer deutschen Tochtergesellschaft Mercedes-Benz Bank AG der attraktivste Arbeitgeber im „Ländle“.

Daimlers Finanzdienstleistungssparte bietet weltweit Finanzierung, Leasing und Versicherung für die Fahrzeuge des Konzerns an. In Deutschland ist das Unternehmen unter der Marke Mercedes-Benz Bank präsent; hier können Kunden nicht nur ihr Auto finanzieren, sondern auch Tagesgeld- und Festgeldkonten eröffnen. In Baden-Württemberg arbeiten rund 1.700 Menschen bei Daimler Financial Services und der Mercedes-Benz Bank. Neun von zehn Befragten stimmten in der jüngsten Untersuchung des Great Place to Work-Instituts der Aussage zu, alles in allem sei ihr Unternehmen ein „großartiger Arbeitsplatz“.

Franz Reiner, Vorstandsvorsitzender der Mercedes-Benz Bank: „Für herausragenden Service und erstklassige Ergebnisse gibt es zwei Voraussetzungen: hochmotivierte Mitarbeiter und eine großartige Unternehmenskultur. Bei uns kann jeder einzelne Mitarbeiter einen Beitrag zum Erfolg seines Unternehmens leisten und unsere Werte in die Tat umsetzen.”

Der regionale Wettbewerb „Beste Arbeitgeber in Baden-Württemberg“ von Great Place to Work wurde in diesem Jahr erstmals durchgeführt und findet zukünftig jährlich statt. „Die Auszeichnung steht für ein glaubwürdiges Management, das respektvoll und fair mit den Mitarbeitern zusammenarbeitet, für eine hohe Identifikation der Beschäftigten mit ihrem Unternehmen und für einen starken Teamgeist“, so Andreas Schubert, Geschäftsführer beim Great Place to Work Institut Deutschland.



Geldbörse futsch – und nun?

Von   24. Februar 2016
Foto: Postbank/Marc Dietrich

Foto: Postbank/Marc Dietrich

Bonn – Ein Schock! Das Portemonnaie ist verschwunden. Und mit ihm Konto- und ­Kreditkarte, SparCard und Ausweise. Ob gestohlen oder durch eigene Unachtsamkeit verloren: „Sobald man den Verlust bemerkt, sollte man sofort handeln und alle vermissten Karten unverzüglich sperren lassen“, rät Britta Zander von der Postbank. Bei Diebstahlverdacht ist auch die Anzeige bei der Polizei ein Muss. Banken bieten für die Kartensperre spezielle Notrufnummern an, die rund um die Uhr besetzt sind. „Es ist sinnvoll, für den Notfall alle relevanten Kontoinformationen und Telefonnummern seiner Bank zu vermerken und an einem sicheren Ort zu verwahren – das gilt vor allem für Urlauber. Auf diesen Zettel gehören jedoch auf keinen Fall Geheimnummern“, so Britta Zander. Übrigens: Die Postbank sendet auf Wunsch innerhalb von 24 Stunden eine Ersatzkreditkarte an den Urlaubsort – Kosten für die schnelle Hilfe: 100 Euro.



Studie: Steigendes Interesse an Motorrädern

Von   24. Februar 2016
Grafik: CreditPlus Bank AG

Grafik: CreditPlus Bank AG

Stuttgart – Vier von zehn Deutschen können es sich vorstellen, ein Motorrad zu kaufen. Konkret planen bereits neun Prozent die Anschaffung eines Zweirads – ein Prozentpunkt mehr als im Vorjahr. Das ist das Ergebnis der repräsentativen Umfrage „Motorrad-Trends 2016“ der CreditPlus Bank AG.

Vor allem US-amerikanische Modelle wie Chopper und Cruiser stehen dabei ganz oben auf der Wunschliste der Motorradliebhaber und -interessierten. Das Interesse an Marken wie beispielsweise Harley Davidson ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Waren es im Jahr 2013 noch acht Prozent, 2014 und 2015 jeweils elf Prozent, so favorisieren 2016 schon 16 Prozent diese Modelle. „Sie stehen für den American Way of Life und sind unter anderem für die finanzkräftigen Gruppen als Investition interessant“, sagt Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender der CreditPlus Bank AG. Denn gut gepflegte Harleys lassen sich nach ein paar Jahren fast zum gleichen Preis wieder verkaufen.

Das Interesse an Motorrollern ist im Vergleich zum Vorjahr um vier Prozentpunkte leicht gesunken (2016: 15 Prozent, 2015: 19 Prozent). Auch Quads stehen nicht mehr so hoch im Kurs: Nur noch jeder zehnte Motorrad-Fan würde sich für diese vierrädrigen Fahrzeuge entscheiden. 2015 waren es noch 14 Prozent. Noch geringer wird das Interesse an sogenannten „Naked Bikes“. Konnten es sich 2015 noch sieben Prozent der Deutschen vorstellen, ein solches Motorrad ohne Verkleidung anzuschaffen, so sind es jetzt nur noch vier Prozent. Oldtimer hingegen gewinnen deutlich an Beliebtheit: Acht Prozent würden sich ein historisches Fahrzeug anschaffen. Das sind fünf Prozentpunkte mehr als im Vorjahr.

Auf den Fahrspaß möchten sechs von zehn Zweirad-Liebhaber nicht verzichten: Für 61 Prozent der Befragten kommen autonom fahrende Motorräder nicht in Frage. Die Hälfte von den Autopilot-Ablehnern vertraut der neuen Technik schlicht nicht. 33 Prozent aller Befragten kann sich einen Autopiloten nur als unterstützende Technik vorstellen, die bei Bedarf zugeschaltet wird.

Fast die Hälfte der Deutschen würde für ihr Motorrad einen Kredit aufnehmen
90 Prozent derjenigen, die grundsätzlich zum Kauf bereit sind, würden für das Kraftrad nicht mehr als 10.000 Euro ausgeben. Das sind zwei Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Mit einem Anschaffungspreis zwischen 2.500 und 5.000 Euro kalkulieren 28 Prozent (2015: 27 Prozent) der Befragten. Während im vergangenen Jahr niemand mehr als 20.000 Euro für ein neues Motorrad ausgegeben hätte, so sind jetzt zwei Prozent der Befragten bereit, für ihren Traum tiefer in die Tasche zu greifen und 25.000 Euro oder mehr zu investieren. „Die Konsumlaune der Verbraucher profitiert aktuell von niedrigen Energiepreisen und einem stabilen Arbeitsmarkt“, sagt Wagner.

Fast unverändert ist die Bereitschaft, die Anschaffung über einen Kredit zu finanzieren. 43 Prozent der befragten Motorrad-Interessenten würden für ein neues Zweirad ein Darlehen aufnehmen. Neun Prozent von ihnen sogar vollständig. 2015 waren es noch sieben Prozent.



comdirect Spar- und Anlageindex: Deutsche nach sieben Monaten wieder in Sparlaune

Von   22. Februar 2016
Grafik: comdirect Bank AG

Grafik: comdirect Bank AG

Quickborn – Nach einem Jahrestief bei der Sparlaune haben die Deutschen nun wieder etwas mehr Geld auf die hohe Kante gelegt. Nur jeder Sechste (17 Prozent) hat gar nichts zurückgelegt (Vormonat: 24 Prozent) und 87 Prozent der Bundesbürger wollen im Februar gleich viel oder sogar noch mehr sparen. Das ist das Ergebnis des aktuellen comdirect Spar- und Anlageindex, der mit 101,1 Punkten erstmals seit Mai vergangenen Jahres wieder über der Marke von 100 liegt. Im Schnitt hat jeder Deutsche rund 113 Euro zurückgelegt. Zum Vergleich: Im Dezember waren es nur 100 Euro. Hinsichtlich der Anlageformen bleiben die Bundesbürger den klassischen Kontoanlagen wie dem Sparbuch (55 Prozent) treu, beliebt ist aber auch weiterhin der Verbleib der Ersparnisse auf dem Girokonto mit 57 Prozent. In Wertpapiere investiert rund ein Drittel der Sparer (30 Prozent).

 

 

Top Ten Geldanlage: So legten die Deutschen im Januar ihre Ersparnisse an

1. Girokonto (57%)
2. Sparbuch (55%)
3. Tagesgeld (38%)
4. Bausparvertrag (35%)
5. Lebensversicherung (33%)
6. Altersvorsorge (29%)
7. Bargeld (25%)
8. Fonds (20%)
9. Festgeld (18%)
10. Aktien (14%)

Hintergrund zum comdirect Spar- und Anlageindex

Der comdirect Spar- und Anlageindex erscheint monatlich und gibt Aufschluss darüber, ob Privatpersonen in Deutschland tendenziell eher sparen oder konsumieren. Der Index basiert auf einer repräsentativen Befragung von 1.600 Bundesbürgern, die vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt wird. Er spiegelt das Verhalten der Privatpersonen mit Blick auf ihre Anlagen und Ausgaben wider – und damit ihre Sparneigung.



TARGOBANK als Top Arbeitgeber 2016 ausgezeichnet

Von   19. Februar 2016

Düsseldorf – Die TARGOBANK ist zum zehnten Mal in Folge mit dem Siegel „Top Employer Deutschland“ und damit als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands ausgezeichnet worden. Das international etablierte Top Employers Institute hat insgesamt 150 Unternehmen deutschlandweit zertifiziert. Die Tochter der französischen Genossenschaftsbank Crédit Mutuel überzeugte dabei vor allem mit ihrem Gesundheitsmanagement, der Führungskräfteentwicklung, der Personalplanung und in Themenbereichen der Sozialleistungen und Benefits.

„Dass wir die Auszeichnung nun bereits zum zehnten Mal erhalten haben, zeigt, wie intensiv die TARGOBANK sich für die Belange ihrer Mitarbeiter einsetzt.“, sagte Lars Goebel, Bereichsleiter Personal Hauptverwaltung, Ausbildung & Personalmarketing.

Die Top-Arbeitgeber-Zertifizierung erhalten nur Unternehmen, die bewiesen haben, dass sie höchste Standards im Personalmanagement erfüllen. Im ersten Schritt nehmen alle Unternehmen an einer Befragung teil, in der sämtliche Personalaktivitäten zu den Themen Talentstrategie, Personalplanung, Onboarding, Training & Entwicklung, Performancemanagement, Führungskräfteentwicklung, Karriere & Nachfolgeplanung, Compensation & Benefits und Unternehmenskultur erfasst werden.

Im Rahmen der anschließenden Validierung werden das Personalmanagement und die Mitarbeiterangebote im gesamten Unternehmen kritisch hinterfragt und anschließend final bewertet. Nur Arbeitgeber, die die hohen Standards des Top Employers Institutes erfüllen, werden zertifiziert. Positiv bewertet wurde ebenfalls die Anerkennung von besonderen Leistungen und dem Leben der Unternehmenswerte der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, zum Beispiel in Form der jährlichen Vergabe des TARGOBANK Awards.

Freie Stellen im Vertrieb – glänzende Karrierechancen für Auszubildende und Studierende

Die Privatkundenbank investiert derzeit in alle Kanäle – gegen den Branchentrend auch in den Ausbau des bundesweiten Filialnetzes. Für das laufende Jahr sind bundesweit drei neue Filialen geplant. Seit 2012 hat die TARGOBANK 35 neue Filialen eröffnet. Außerdem wurden rund 50 der bundesweit mehr als 360 Niederlassungen modernisiert oder an größere Standorte verlegt. Damit die TARGOBANK wie geplant wachsen kann, sucht sie bundesweit erfahrene Kundenberater für den Vertrieb.

Aber auch Schulabgängern bietet das Institut glänzende Perspektiven. Jedes Jahr beginnen Anfang August 240 Bankkaufleute eine Ausbildung in einer der 360 Filialen. Außerdem bildet das Institut im Dienstleistungscenter in Duisburg und in der Hauptverwaltung Kaufleute für Büromanagement und Fachinformatiker aus. Darüber hinaus bietet die TARGOBANK auch duale Studiengänge an. Im August 2015 hat die TARGOBANK als eines der ersten Unternehmen in Deutschland das „Best Place To Learn“-Gütesiegel erhalten. Das Siegel bestätigt das hohe Qualitätsniveau der betrieblichen Ausbildung der Privatkundenbank.



Bester Arbeitgeber in Berlin-Brandenburg 2016 und ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb

Von   19. Februar 2016
Foto: Mercedes-Benz Bank

Foto: Mercedes-Benz Bank

Berlin – Beim regionalen Arbeitgeberwettbewerb des Great Place to Work Instituts Deutschland steht das Berliner Service Center der Mercedes-Benz Bank in diesem Jahr ganz oben auf dem Siegertreppchen. Die Auszeichnung stützt sich auf eine Befragungen der rund 780 Mitarbeiter. Sie ist nicht nur eine Anerkennung für Arbeitsplatzqualität und Arbeitgeberattraktivität, sondern steht auch für eine herausragende Unternehmenskultur.

„Wir sind stolz auf die Auszeichnung und darauf, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dem Mercedes-Benz Bank Service Center dieses ausgezeichnete Zeugnis ausstellen. Schließlich sind sie es, die Tag für Tag im Zusammenspiel mit unseren Kunden und Händlern den Erfolg des Unternehmens ausmachen“, lobt Tom Schneider, Geschäftsführer des Mercedes-Benz Bank Service Centers.

Auch in Hinblick auf die Nachwuchsförderung ist die Mercedes-Benz Bank führend: Zum zweiten Mal in Folge verleiht das Great Place to Work Institut den Sonderpreis „Ausbildung“ an das Berliner Service Center. Aktuell werden dort 14 junge Frauen und Männer zu Bürokaufleuten für Finanzdienstleistungen ausgebildet.
Zufriedene Mitarbeiter sind ein entscheidender Wettbewerbsvorteil, aber längst keine Selbstverständlichkeit. Das zeigt auch ein Blick in verschiedene Studien. Vor diesem Hintergrund fällt die hervorragende Bewertung der Berliner Banker bei Themen wie Glaubwürdigkeit, Respekt und Fairness des Managements, Qualität der Zusammenarbeit, Identifikation mit der Arbeit, Bindung an das Unternehmen, berufliche Entwicklungsmöglichkeiten, Vergütung, Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance sowie der Sonderpreis für Nachwuchsförderung umso mehr ins Gewicht.
Bereits 2014 hat Daimler Financial Services als erstes deutsches Unternehmen die Auszeichnung „World’s Best Multinational Workplaces 2014“ in San Francisco erhalten und ist damit auch das einzige deutsche Unternehmen in der Liste der besten 25 Arbeitgeber weltweit.

Über die Initiative „Beste Arbeitgeber in Berlin-Brandenburg“
Der regionale Arbeitgeberwettbewerb „Beste Arbeitgeber in Berlin-Brandenburg“ findet unter dem Dach des bereits seit 2002 durchgeführten bundesweiten Great Place to Work Wettbewerbs „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ statt. Unternehmen aller Branchen und Größenklassen nahmen an der aktuellen Benchmark-Untersuchung zu Qualität und Attraktivität der Arbeitsplatzkultur teil und stellten sich einer unabhängigen Prüfung durch das Great Place to Work Institut. Der jährliche Arbeitgeberwettbewerb „Beste Arbeitgeber in Berlin-Brandenburg“ fand bereits zum vierten Mal statt. Bewertungsbasis sind Befragungen der Mitarbeiter der teilnehmenden Unternehmen zu zentralen Arbeitsplatzthemen. Darüber hinaus wird das Management zur Qualität der Personal- und Führungsarbeit befragt.

Über den Sonderpreis „Ausbildung“
Unter der Schirmherrschaft der Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg (UVB), zeichnet Great Place to Work den Gewinner des Sonderpreises „Ausbildung“ aus. Die Auszeichnung steht für vorbildliche Leistungen und besonderes Engagement des Unternehmens bei der beruflichen Qualifizierung von Auszubildenden und der Förderung des Fachkräftenachwuchses durch breit gefächerte Ausbildungs- und Betreuungsprogramme sowie deren regelmäßige Evaluation und Weiterentwicklung.

Über das Mercedes-Benz Bank Service Center Berlin
Aktuell beschäftigt die Mercedes-Benz Bank in Berlin rund 780 Mitarbeiter im Königsstadt Carree in der Nähe des Alexanderplatzes. Dort ist seit der Eröffnung im Sommer 2012 das Geschäft rund um Fahrzeugfinanzierungen, Fahrzeugleasing und Kfz-Versicherungen für gewerbliche Kunden in Deutschland gebündelt. Zudem werden von Berlin aus auch Dienstleistungen für Kunden aus anderen europäischen Ländern, wie Spanien, Italien und Frankreich erbracht. Rund drei Millionen Kundenkontakte haben die Mitarbeiter im Jahr. Insgesamt beschäftigt die Mercedes-Benz Bank in Deutschland rund 1.900 Mitarbeiter. Die Zentrale des Unternehmens ist in Stuttgart, dritter Standort ist Saarbrücken mit einem Service Center für das Privatkundengeschäft.



TARGOBANK mit neuem Kreditangebot für Selbstständige

Von   17. Februar 2016

Düsseldorf – Die TARGOBANK bietet ab sofort auf ihrer Internetseite den Kredit für Selbstständige an. Das neue Kreditprodukt richtet sich exklusiv an Gewerbetreibende und Freiberufler mit einem privaten Finanzierungswunsch.

„Mit dem Kredit für Selbstständige wollen wir eine neue Zielgruppe von unserer Kompetenz und Erfahrung als führende Bank im Geschäftsfeld der Konsumentenkredite überzeugen“, sagt Jürgen Lieberknecht, Vorstand Marketing und Produktmanagement.

Die wichtigsten Merkmale des Kredits für Selbstständige im Überblick:

  • Mögliche Kreditsummen: ab 1.500 bis 35.000 Euro bei 12 bis 84 Monatsraten.
  • Zinssatz von 3,29 bis 8,99 Prozent p.a. eff. Bonitätsabhängig.
  • Verwendung für private Finanzierungswünsche; der Verwendungszweck ist frei.
  • Sonderzahlungen für Beträge bis zu 80 Prozent des aktuellen Kreditsaldos jederzeit möglich.
  • Antragsprozess mit Sofortentscheidung, wenn folgende Unterlagen vorliegen:
    • Zum Nachweis der mindestens dreijährigen Selbstständigkeit bei Gewerbe-treibenden die Gewerbeanmeldung oder der Handelsregisterauszug und bei freiberuflich Tätigen der Nachweis vom Finanzamt zur neuen Steuernummer.
    • Zum Nachweis des Einkommens der letzte Steuerbescheid inkl. Nachweis der aktuellen Steuervorauszahlung.

Das neue Kreditprodukt ist ab sofort unter „Kredit für Selbstständige“ erhältlich.



Gemeinsam ist besser als einsam

Von   17. Februar 2016
Foto: Postbank/qvist

Foto: Postbank/qvist

Bonn – … und das gilt nicht nur fürs Emotionale: Die Ehe kann sich auch für Anleger auszahlen. Rosemarie Liebl, Finanzexpertin der Postbank, erklärt, wie das in puncto Kapitalerträge funktioniert: „2009 hat der Sparer-Pauschbetrag den Sparerfreibetrag abgelöst. Konnten früher die Werbungskosten einzeln geltend gemacht werden, werden sie heute durch einen Pauschbetrag abgegolten. Bis zu 1.602 Euro Zinseinkünfte können zusammen veranlagte Eheleute jährlich steuerfrei erhalten, wenn sie ihrer Bank einen Freistellungsauftrag erteilen.“ Das heißt, die privaten Kapitalerträge werden bis zu dieser Höhe ohne Abzug von Abgeltungsteuer, Soli und Kirchensteuer gutgeschrieben. Und noch ein besonderes Bonbon: Wenn einer der beiden seine „Hälfte“ von 801 Euro nicht ausschöpft, wird der Restbetrag beim Partner angerechnet. Achtung: Bei mehreren Bankverbindungen muss jeder Bank ein separater Freistellungsauftrag erteilt werden. Der Gesamtbetrag der Freistellungsaufträge darf 1.602 Euro nicht übersteigen.




Die große Barrierefreiheit – günstig finanziert

Von   16. Februar 2016
Foto: Lifta/BHW Bausparkasse

Foto: Lifta/BHW Bausparkasse

Bonn – So üppig wie heute waren die Fördermittel für barrierefreies Wohnen noch nie. Seit August gewährt die staatliche KfW ein zinsgünstiges Darlehen von bis zu 50.000 Euro für alle Maßnahmen, mit der Haus- und Wohnungsbesitzer ihr Zuhause bis ins hohe Alter alltagstauglich machen. Auf die Fördertöpfe des Programms 159 können Modernisierer zugreifen, die beispielsweise Grundrissänderungen vornehmen oder Türen verbreitern. Finanziert wird auch, wer Schwellen im Bad beseitigt.

Ohne Altersgrenze

„Die Darlehensvergabe ist nicht an Altersgrenzen gebunden“, erläutert Verena Wehage von der BHW Bausparkasse. „Barrierefrei zu planen macht auch für Familien frühzeitig Sinn.“ Das Darlehen von der KfW hat eine maximale Zinsbindung von zehn Jahren. Nach dessen Ablauf wird der Zins an die dann marktüblichen Konditionen angepasst. Aber wie hoch wird er sein? Verena Wehage empfiehlt, parallel einen Altersvorsorge-Bausparvertrag anzusparen. „Der Modernisierer kann von Anfang an die Wohnriester-Förderung nutzen und gewinnt zusätzlich hohe Zinssicherheit“, so die Expertin.

Gut geriestert

Der Wohnriester-Bausparvertrag wird so ausgelegt, dass der Immobilieneigentümer den KfW-Kredit nach zehn Jahren ablösen kann. Seine Restzahlungen leistet er zum vorher garantierten Darlehenszinssatz. Der Bausparer erhält schon in der Ansparphase die Wohnriester-Zulagen. Neuerdings können mit dem Programm „Altersgerecht umbauen“ sogar Baumaßnahmen finanziert werden, die dem Einbruchschutz dienen. Eine Kombination mit Wohnriester ist hier allerdings nicht möglich.



comdirect Brokerage Index Januar: Privatanleger weiterhin optimistisch

Von   16. Februar 2016
infografik_brokerage_jan_2016

Grafik: comdirect bank AG

Quickborn – Trotz eines Abwärtstrends und zunehmender Volatilität an den Börsen waren die deutschen Privatanleger im Januar weiterhin optimistisch. Entsprechend verblieb der comdirect Brokerage Index im positiven Bereich und steht nun bei 109,4 Punkten. Das bedeutet einen Anstieg von 5,1 Prozentpunkten gegenüber dem Dezemberwert (104,3 Punkte).

„Die fallenden Kurse haben die Privatanleger gezielt genutzt, um günstig nachzukaufen“, sagt Stefan Wolf, Produktmanager Trading bei comdirect. „Am 7. Januar war der DAX beispielsweise sehr volatil. Die Schwankungsbreite lag im Laufe des Tages bei 335 Punkten. Am Ende verlor der DAX 160 Punkte und notierte erstmals wieder unter der Marke von 10.000.“ Teilweise seien hier Verkäufe durch Stop-Loss-Orders ausgelöst worden. „Das ist natürlich ein schwieriges Umfeld. Trotzdem nutzten die Privatanleger die auch am Folgetag weiter fallenden Kurse zum Nachkauf. Es herrscht also nach wie vor eine positive Grundstimmung“, so Wolf. Dies zeige sich auch in der Long-Short-Ratio bei Optionsscheinen und Hebelzertifikaten, bei der jeweils Long-Positionen überwögen.

Insgesamt verharrt der Brokerage Index für fast alle Assetklassen im Bereich von über 100 Punkten. Lediglich für den Zertifikate-Teilindex überwiegen die Verkäufe. Im Vergleich zum Dezember 2015 (99,5 Punkte) sinkt der Brokerage Index für Zertifikate auf 97,9 Punkte. Ein Rückgang der Kaufpositionen ist auch für Renten zu konstatieren, wenngleich der Index mit immer noch 110,7 Punkten (Dezember: 117,4 Punkte) Kaufstimmung signalisiert.

Mit 119,4 Punkten stieg der Brokerage Index für Aktien im Vergleich zum Dezember deutlich um 14 Punkte an. Besonders gefragt waren Automobilwerte und Banken. Der Top-Kauf war Daimler: Trotz eines hervorragendes Ergebnis für 2015 wurde die Aktie des Automobilherstellers im Januar erneut um mehr als 10 Prozent günstiger als im Dezember. „Die Aktie der Deutschen Bank landete auf Platz 2 der Käufe“, so Wolf. „Hier dürften Schnäppchenjäger nach dem Motto ‚buy on bad news‘ zugegriffen haben.“ Die Deutsche Bank hatte für 2015 einen Rekordverlust vermeldet. Weitere Titel auf der Kaufliste waren BASF, VW-Vorzugsaktien sowie die Commerzbank.

Verkauft wurden ebenfalls VW-Vorzugsaktien, Daimler, Apple, Nordics sowie Eon. „Obwohl Apple 2015 mit einem Rekordgewinn abschloss, bewog der schlechte Ausblick viele Privatinvestoren dazu, die Titel aus dem Depot zu werfen“, erläutert Wolf.

Der Brokerage Index für Fonds zog weiter an und notiert nun bei 118,2 Punkten (Dezember: 110,1 Punkte). Dabei investierten die Anleger erstmals mehr in passive Produkte als in aktiv gemanagte Fonds. „Hier waren vornehmlich DAX-ETFs beliebt. Die ETFs hatten bei den Käufen im Januar insgesamt einen Anteil von 53 Prozent“, so Wolf.