Bei der Mercedes-Benz Bank gibt es die besten Jobs in ganz Baden-Württemberg

Von   24. Februar 2016

Foto: Mercedes-Benz Bank

Stuttgart – Mitarbeiter von Daimlers Finanzdienstleistungen können sich freuen – sie haben die besten Jobs in ganz Baden-Württemberg. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie des unabhängigen Great Place to Work Instituts hervor. Demnach ist die Daimler Financial Services AG zusammen mit ihrer deutschen Tochtergesellschaft Mercedes-Benz Bank AG der attraktivste Arbeitgeber im „Ländle“.

Daimlers Finanzdienstleistungssparte bietet weltweit Finanzierung, Leasing und Versicherung für die Fahrzeuge des Konzerns an. In Deutschland ist das Unternehmen unter der Marke Mercedes-Benz Bank präsent; hier können Kunden nicht nur ihr Auto finanzieren, sondern auch Tagesgeld- und Festgeldkonten eröffnen. In Baden-Württemberg arbeiten rund 1.700 Menschen bei Daimler Financial Services und der Mercedes-Benz Bank. Neun von zehn Befragten stimmten in der jüngsten Untersuchung des Great Place to Work-Instituts der Aussage zu, alles in allem sei ihr Unternehmen ein „großartiger Arbeitsplatz“.

Franz Reiner, Vorstandsvorsitzender der Mercedes-Benz Bank: „Für herausragenden Service und erstklassige Ergebnisse gibt es zwei Voraussetzungen: hochmotivierte Mitarbeiter und eine großartige Unternehmenskultur. Bei uns kann jeder einzelne Mitarbeiter einen Beitrag zum Erfolg seines Unternehmens leisten und unsere Werte in die Tat umsetzen.”

Der regionale Wettbewerb „Beste Arbeitgeber in Baden-Württemberg“ von Great Place to Work wurde in diesem Jahr erstmals durchgeführt und findet zukünftig jährlich statt. „Die Auszeichnung steht für ein glaubwürdiges Management, das respektvoll und fair mit den Mitarbeitern zusammenarbeitet, für eine hohe Identifikation der Beschäftigten mit ihrem Unternehmen und für einen starken Teamgeist“, so Andreas Schubert, Geschäftsführer beim Great Place to Work Institut Deutschland.



Geldbörse futsch – und nun?

Von   24. Februar 2016
Foto: Postbank/Marc Dietrich

Foto: Postbank/Marc Dietrich

Bonn – Ein Schock! Das Portemonnaie ist verschwunden. Und mit ihm Konto- und ­Kreditkarte, SparCard und Ausweise. Ob gestohlen oder durch eigene Unachtsamkeit verloren: „Sobald man den Verlust bemerkt, sollte man sofort handeln und alle vermissten Karten unverzüglich sperren lassen“, rät Britta Zander von der Postbank. Bei Diebstahlverdacht ist auch die Anzeige bei der Polizei ein Muss. Banken bieten für die Kartensperre spezielle Notrufnummern an, die rund um die Uhr besetzt sind. „Es ist sinnvoll, für den Notfall alle relevanten Kontoinformationen und Telefonnummern seiner Bank zu vermerken und an einem sicheren Ort zu verwahren – das gilt vor allem für Urlauber. Auf diesen Zettel gehören jedoch auf keinen Fall Geheimnummern“, so Britta Zander. Übrigens: Die Postbank sendet auf Wunsch innerhalb von 24 Stunden eine Ersatzkreditkarte an den Urlaubsort – Kosten für die schnelle Hilfe: 100 Euro.



Mietpreisspanne in Nürnberg wird größer: St. Peter am teuersten, Katzwang am günstigsten

Von   24. Februar 2016

Nürnberg – Nicht die Innenstadt, nicht Erlenstegen und auch nicht Thon – St. Peter hat die höchsten Mieten in Nürnberg. Mit Quadratmeterpreisen von 10,50 Euro ist St. Peter nicht nur der teuerste Stadtteil, sondern auch der mit dem stärksten Anstieg in den vergangenen 5 Jahren. In dem östlich der Innenstadt gelegenen Viertel erhöhten sich die Mieten seit 2010 um 54 Prozent. Zahlreiche Neubauten und sanierte Wohnungen sind ein wesentlicher Grund für diese Entwicklung. Hinzu kommen viele kleine, hochpreisige, zum Teil möblierte, 1-Zimmer-Apartments, die 2015 neu auf dem Markt gekommen sind. Die Nähe zum Zentrum und den Hochschulen macht St. Peter besonders für Studenten attraktiv. Der Mittelwert für das gesamte Stadtgebiet ist mit 8,70 Euro deutlich niedriger, mit 26 Prozent sind die Mieten insgesamt auch nur halb so stark gestiegen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Marktanalyse von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale. Untersucht wurden die mittleren Angebotsmieten (Nettokaltmieten) bei Neuvermietung für 25.300 Wohnungen in den Nürnberger Stadtteilen.

Preisspanne wird größer

Die Mieten in Nürnberg werden aber nicht nur teurer, sondern die Spanne zwischen günstigstem und teuerstem Stadtteil wird immer größer. 2010 bewegten sich die Mieten noch zwischen 6,40 Euro pro Quadratmeter in Gibitzenhof und 7,60 Euro in Erlenstegen (Differenz: 1,20 Euro). Aktuell fangen die Preise bei 7,60 Euro in Katzwang an und gehen bis 10,50 Euro in St. Peter (Differenz: 2,90 Euro).

Hohe Anstiege im Norden

Neben St. Peter sind die Mieten besonders in den nördlichen Stadtgebieten gestiegen: In Thon (+38 Prozent), Schniegling und Schoppershof (jeweils +35 Prozent) müssen Mieter deutlich mehr zahlen als 2010. Thon zählt zu den beliebtesten, aber auch teuersten Stadtteilen. Viele hochpreise und neuwertige Immobilien, die auf den Markt kamen, ließen die Preise kontinuierlich steigen. Aktuell kostet der Quadratmeter 9,90 Euro. Ähnlich sieht es in Schniegling (9,20 Euro) und Schoppershof (9,30 Euro) aus: Auch hier befinden sich neben den Neubauwohnungen zahlreiche möblierte Apartments auf dem Markt.

Je südlicher, desto günstiger

Während im Norden der Stadt die höchsten Mieten verlangt werden, liegen die südlichen Stadtteile größtenteils unter dem Mittelwert für ganz Nürnberg. Generell gilt: Je weiter sich Mieter an den südlichen Stadtrand bewegen, desto preiswerter sind die Wohnungen. Die niedrigsten Mieten gibt es in Katzwang (7,60 Euro) und Fischbach (7,90 Euro). Reichelsdorf und Worzeldorf (jeweils 8,00 Euro) liegen nur knapp darüber.

Szeneviertel Gostenhof: plus 37 Prozent

Zentrale Lage, Bars und Gaststätten, gut erhaltene Altbauten und kulturelle Vielfalt – Gostenhof hat sich in den letzten Jahren immer mehr zum Szeneviertel Nürnbergs gewandelt. Die Mieten von 8,90 Euro liegen trotz einem Anstieg von 37 Prozent allerdings nur minimal über denen der gesamten Stadt (8,70 Euro). Im Vergleich zur nahegelegenen Innenstadt (9,60 Euro) ist Gostenhof deutlich günstiger.

Zentrumsnahe Alternativen

Mieter, die auf der Suche nach günstigeren, aber dennoch zentralen Wohnungen sind, sollten sich in Steinbühl umsehen. Der Stadtteil grenzt im Süden an in die Innenstadt und hat – ähnlich wie Gostenhof – eine hohe Dichte an Kneipen sowie internationales Flair. Die Mieten von 8,00 Euro pro Quadratmeter liegen aber nochmal deutlich darunter.

Weitere preiswerte Alternativen zur Innenstadt sind St. Leonhard, Röthenbach (jeweils 8,20 Euro), Muggenhof und Eibach (jeweils 8,30 Euro). Per Auto oder U-Bahn sind Hauptmarkt oder Lorenzkirche innerhalb von 15 Minuten zu erreichen.

Berechnungsgrundlage

Datenbasis für die Berechnung der Mietpreise in Nürnberg waren 25.300 auf immowelt.de inserierte Angebote. Die Mietpreise sind Nettokaltmieten bei Neuvermietung. Es handelt sich um Angebots-, keine Abschlusspreise. Die Preise geben jeweils den Median der in 2010 und 2015 angebotenen Wohnungen wieder. Der Median ist der mittlere Wert der Angebotspreise.



ForestFinance erhält ISO-Zertifizierung für Qualitätsmanagement

Von   24. Februar 2016
Foto: Forest Finance

Foto: Forest Finance

Bonn – Die Forest Finance Service GmbH ist ab sofort nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Nachweislich ist damit die kontinuierliche Kontrolle und Optimierung sämtlicher Strukturen, Prozesse und Abläufe im Unternehmen sichergestellt. „Seit der Unternehmensgründung legen wir bei unseren Produkten großen Wert auf die Einhaltung anerkannter Standards“, erklärt ForestFinance-Gründer Harry Assenmacher. „Da ist es nur konsequent ebenfalls die internen Strukturen unseres Qualitätsmanagementsystems zertifizieren zu lassen und für unsere Kunden jeden Tag ein bisschen besser zu werden.“

Die weltweit führende Zertifizierungsgesellschaft Bureau Veritas bescheinigte den Bonner Waldinvestment-Experten die Einhaltung des internationalen Standards. Dieser definiert die Mindestanforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem, um Kundenerwartungen und behördliche Anforderungen zu erfüllen. Zugleich ist ein stetiger Verbesserungsprozess des Managementsystems vorgesehen, was einen nachhaltigen und positiven Effekt auf die Kundenzufriedenheit und den gesamten Unternehmenserfolg verspricht. „Mit der Zertifizierung zeigen wir, dass wir unseren hohen Qualitätsansprüchen nachweislich auch in der internen Unternehmensorganisation gerecht werden“, sagt die ForestFinance-Qualitätsmanagementbeauftragte, Iris Gerritsen. Für die Mitarbeiter von ForestFinance liefert die Zertifizierung die Grundlage dafür, betriebliche Abläufe noch transparenter zu gestalten, potentielle Fehlerquellen frühzeitig zu erkennen und somit das Vertrauen von Kunden und Geschäftspartnern weiter zu erhöhen.



Studie: Steigendes Interesse an Motorrädern

Von   24. Februar 2016
Grafik: CreditPlus Bank AG

Grafik: CreditPlus Bank AG

Stuttgart – Vier von zehn Deutschen können es sich vorstellen, ein Motorrad zu kaufen. Konkret planen bereits neun Prozent die Anschaffung eines Zweirads – ein Prozentpunkt mehr als im Vorjahr. Das ist das Ergebnis der repräsentativen Umfrage „Motorrad-Trends 2016“ der CreditPlus Bank AG.

Vor allem US-amerikanische Modelle wie Chopper und Cruiser stehen dabei ganz oben auf der Wunschliste der Motorradliebhaber und -interessierten. Das Interesse an Marken wie beispielsweise Harley Davidson ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Waren es im Jahr 2013 noch acht Prozent, 2014 und 2015 jeweils elf Prozent, so favorisieren 2016 schon 16 Prozent diese Modelle. „Sie stehen für den American Way of Life und sind unter anderem für die finanzkräftigen Gruppen als Investition interessant“, sagt Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender der CreditPlus Bank AG. Denn gut gepflegte Harleys lassen sich nach ein paar Jahren fast zum gleichen Preis wieder verkaufen.

Das Interesse an Motorrollern ist im Vergleich zum Vorjahr um vier Prozentpunkte leicht gesunken (2016: 15 Prozent, 2015: 19 Prozent). Auch Quads stehen nicht mehr so hoch im Kurs: Nur noch jeder zehnte Motorrad-Fan würde sich für diese vierrädrigen Fahrzeuge entscheiden. 2015 waren es noch 14 Prozent. Noch geringer wird das Interesse an sogenannten „Naked Bikes“. Konnten es sich 2015 noch sieben Prozent der Deutschen vorstellen, ein solches Motorrad ohne Verkleidung anzuschaffen, so sind es jetzt nur noch vier Prozent. Oldtimer hingegen gewinnen deutlich an Beliebtheit: Acht Prozent würden sich ein historisches Fahrzeug anschaffen. Das sind fünf Prozentpunkte mehr als im Vorjahr.

Auf den Fahrspaß möchten sechs von zehn Zweirad-Liebhaber nicht verzichten: Für 61 Prozent der Befragten kommen autonom fahrende Motorräder nicht in Frage. Die Hälfte von den Autopilot-Ablehnern vertraut der neuen Technik schlicht nicht. 33 Prozent aller Befragten kann sich einen Autopiloten nur als unterstützende Technik vorstellen, die bei Bedarf zugeschaltet wird.

Fast die Hälfte der Deutschen würde für ihr Motorrad einen Kredit aufnehmen
90 Prozent derjenigen, die grundsätzlich zum Kauf bereit sind, würden für das Kraftrad nicht mehr als 10.000 Euro ausgeben. Das sind zwei Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Mit einem Anschaffungspreis zwischen 2.500 und 5.000 Euro kalkulieren 28 Prozent (2015: 27 Prozent) der Befragten. Während im vergangenen Jahr niemand mehr als 20.000 Euro für ein neues Motorrad ausgegeben hätte, so sind jetzt zwei Prozent der Befragten bereit, für ihren Traum tiefer in die Tasche zu greifen und 25.000 Euro oder mehr zu investieren. „Die Konsumlaune der Verbraucher profitiert aktuell von niedrigen Energiepreisen und einem stabilen Arbeitsmarkt“, sagt Wagner.

Fast unverändert ist die Bereitschaft, die Anschaffung über einen Kredit zu finanzieren. 43 Prozent der befragten Motorrad-Interessenten würden für ein neues Zweirad ein Darlehen aufnehmen. Neun Prozent von ihnen sogar vollständig. 2015 waren es noch sieben Prozent.



Bauen.de knackt die halbe Million: Multimediale Inhalte und Responsive Design sorgen für Reichweiten-Rekord

Von   23. Februar 2016

Nürnberg – Meilenstein für bauen.de: 520.000 Visits verzeichnet das Fachportal für Bauen, Modernisieren, Renovieren und Einrichten im Januar – und damit 30 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Bauen.de gehört seit 2007 zur Immowelt AG, die mit immowelt.de eines der führenden Immobilienportale Deutschlands betreibt.

Das Portal für Bauherren, Eigenheimbesitzer und Heimwerker bietet Werbetreibenden den Kontakt zu einer attraktiven Zielgruppe. „Wer sich bei bauen.de informiert, ist häufig bereit, eine größere Summe zu investieren“, bestätigt Frank Bohnert, Leiter Business Development der Immowelt AG. „Das macht bauen.de zum idealen Umfeld für Kampagnen rund um die Themen Bauen, Renovieren und Modernisieren.“

Multimediale Inhalte für hohen Nutzwert

Umfangreiche Anleitungen und sorgfältig recherchierte Texte ziehen immer mehr User auf das Portal. Die Redaktion von bauen.de arbeitet kontinuierlich an der multimedialen Aufbereitung der Artikel: Bilder, Videos und Infografiken sorgen für ein abwechslungsreiches Layout und erhöhen den Nutzwert.

Themen wie „Do-it-yourself Zwischensparrendämmung“, „Wärmepumpen“ oder „Kleine Bäder gestalten“ animieren die User dazu, sich zu informieren und gezielt Angebote einzuholen. Damit ist bauen.de eine optimale Plattform für Unternehmen, die mit Ihren Hauskatalogen und Prospekten eine interessierte Zielgruppe erreichen wollen.

Flexible Darstellung für Smartphone und Tablet

Weitere Gründe für das Reichweitenwachstum sind die verbesserten Ladezeiten und das Responsive Design. Dieses sorgt für ein flexibles Layout und somit eine optimale Darstellung auf Desktop, Smartphone und Tablet. Zusätzlich erleichtert die kostenlose bauen.de-App die mobile Suche nach Fertighäusern, Massivhäusern und Traumgrundstücken.




Goldener Bulle 2016: Doppelte Auszeichnung für AXA

Von   23. Februar 2016

Köln – AXA und die DBV Deutsche Beamtenversicherung stehen für kundenorientierte Vorsorge- und Versicherungslösungen mit hoher Innovationskraft. Zu diesem Urteil kam bei der Verleihung des Goldenen Bullen 2016 eine unabhängige, renommierte Experten-Jury, die im Auftrag des Münchener Finanzen Verlags alle eingereichten Konzepte prüfte und bewertete. Performance Flex von AXA, eine sehr innovative Produktlösung für die Rentenphase der 2014 eingeführten „Relax Rente“, belegt in der Kategorie Vorsorgeprodukt des Jahres 2016 den zweiten Rang. Der Tarif BN Heilfürsorge der DBV Deutsche Beamtenversicherung Krankenversicherung bietet Heilfürsorgeberechtigten einen umfassenden Gesundheitsschutz und schafft es in der Kategorie Versicherungsinnovation des Jahres 2016 auf Platz drei. Beide Angebote setzten sich im diesjährigen Wettbewerb gegen eine sehr starke und vor allem zahlreich vertretene Konkurrenz durch.

Performance Flex und BN Heilfürsorge

Mit „Performance Flex“ hat AXA als erster Versicherer im Markt ein Rentenauszahlkonzept entwickelt, das durch flexible Gestaltungsmöglichkeiten unterschiedlichen finanziellen Bedarf im Rentenbezug abdecken kann. Durch eine Indexbeteiligung profitiert der Kunde auch im Rentenbezug von Renditechancen an den Kapitalmärkten und kann so deutlich höhere Renten erzielen. Vor Einbrüchen an den Kapitalmärkten schützt ihn die Sicherheit einer garantierten Rente. Das Vertragsvermögen ist in der gesamten Rentenphase im Sicherungsvermögen der AXA Lebensversicherung AG investiert. Gleichzeitig bleibt der Kunde finanziell sehr beweglich: Er kann den Geldfluss während des Rentenbezugs sowohl durch individuelle Rentenhöhen als auch Entnahme- und Zuzahlungsmöglichkeiten an persönliche Situationen und Bedürfnisse anpassen.

Der Tarif BN Heilfürsorge ist ein Produktangebot für den Öffentlichen Dienst und richtet sich exklusiv an Beamte von Polizei und Feuerwehr sowie Angehörige der Bundeswehr, die Anspruch auf eine Heilfürsorge haben. Mit dem privaten Ergänzungstarif können sie ihren Gesundheitsschutz ergänzen und gezielt Kosten- und Leistungslücken der Heilfürsorge schließen.
Der Tarif sichert Zusatzkosten in den Bereichen Zahnersatz, Sehhilfen, Behandlung durch Heilpraktiker sowie bei Auslandsreisen und Rücktransport aus dem Ausland maßgeschneidert ab, so dass hohe Eigenanteile entfallen. In Verbindung mit der bestehenden Anwartschaftsversicherung bietet der Tarif BN Heilfürsorge somit erstmals einer großen, oftmals jedoch wenig im Fokus stehenden Berufsgruppe einen umfassenden Gesundheitsschutz – Grund genug für die Jury des Goldenen Bullen einen dritten Platz zu vergeben.



comdirect Spar- und Anlageindex: Deutsche nach sieben Monaten wieder in Sparlaune

Von   22. Februar 2016
Grafik: comdirect Bank AG

Grafik: comdirect Bank AG

Quickborn – Nach einem Jahrestief bei der Sparlaune haben die Deutschen nun wieder etwas mehr Geld auf die hohe Kante gelegt. Nur jeder Sechste (17 Prozent) hat gar nichts zurückgelegt (Vormonat: 24 Prozent) und 87 Prozent der Bundesbürger wollen im Februar gleich viel oder sogar noch mehr sparen. Das ist das Ergebnis des aktuellen comdirect Spar- und Anlageindex, der mit 101,1 Punkten erstmals seit Mai vergangenen Jahres wieder über der Marke von 100 liegt. Im Schnitt hat jeder Deutsche rund 113 Euro zurückgelegt. Zum Vergleich: Im Dezember waren es nur 100 Euro. Hinsichtlich der Anlageformen bleiben die Bundesbürger den klassischen Kontoanlagen wie dem Sparbuch (55 Prozent) treu, beliebt ist aber auch weiterhin der Verbleib der Ersparnisse auf dem Girokonto mit 57 Prozent. In Wertpapiere investiert rund ein Drittel der Sparer (30 Prozent).

 

 

Top Ten Geldanlage: So legten die Deutschen im Januar ihre Ersparnisse an

1. Girokonto (57%)
2. Sparbuch (55%)
3. Tagesgeld (38%)
4. Bausparvertrag (35%)
5. Lebensversicherung (33%)
6. Altersvorsorge (29%)
7. Bargeld (25%)
8. Fonds (20%)
9. Festgeld (18%)
10. Aktien (14%)

Hintergrund zum comdirect Spar- und Anlageindex

Der comdirect Spar- und Anlageindex erscheint monatlich und gibt Aufschluss darüber, ob Privatpersonen in Deutschland tendenziell eher sparen oder konsumieren. Der Index basiert auf einer repräsentativen Befragung von 1.600 Bundesbürgern, die vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführt wird. Er spiegelt das Verhalten der Privatpersonen mit Blick auf ihre Anlagen und Ausgaben wider – und damit ihre Sparneigung.



Flächendeckendes, schnelles Internet nur in sieben Städten

Von   19. Februar 2016

Berlin – Die bundesweit geplante flächendeckende Breitbandversorgung mit mindestens 50 Megabit pro Sekunde fällt zurzeit noch regional sehr unterschiedlich aus. Zu den Städten mit der höchsten Breitbandversorgungsrate zählen Kiel, Bremerhaven, Bonn, Köln, Leverkusen, Darmstadt und Regensburg.

Das Ranking zeigt, dass nur in sieben Städten mehr als 95 Prozent der Haushalte einen Internetzugang mit hoher Datenübertragungsrate haben. Zugang zu Internet und vor allem schnellen Übertragungsraten sind heutzutage aber wichtige Voraussetzungen für die Zukunftsfähigkeit und wirtschaftliches Wachstum einer Stadt. Darmstadt, das den ersten Platz beim Zukunftsindex des Städterankings belegt, verfügt unter allen deutschen Großstädten über die besten Voraussetzungen für den Start in die digitale und vernetzte Wirtschaft.

Breitbandversorgung (> 50 Mbit/s)
Stadt Breitbandversorgungsrate
Kiel                   > 95 Prozent
Bremerhaven  > 95 Prozent
Bonn                 > 95 Prozent
Köln                   > 95 Prozent
Leverkusen     > 95 Prozent
Darmstadt       > 95 Prozent
Regensburg     > 95 Prozent

Ende 2015 lag in acht von zehn Städten (81 Prozent) die Versorgung der Haushalte mit einem Hochleistungsanschluss zwischen 75 und 95 Prozent. Hierzu zählen beispielsweise München, Berlin, Hamburg aber auch Wolfsburg und Stuttgart dazu.

Am geringsten ist der Ausbau der Netzgeschwindigkeit in strukturschwachen Regionen ausgeprägt. Hier kommen 50 bis 75 Prozent der Haushalte in Städten wie Erfurt, Halle, Chemnitz oder Hamm nur auf mehr als 50 Megabit pro Sekunde während des „Surfens“.

Die WirtschaftsWoche führte das große Städteranking zum zwölften Mal durch, in diesem Jahr zum dritten Mal gemeinsam mit ImmobilienScout24. Für das Ranking wurden Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH beauftragt, alle 69 kreisfreien Großstädte in Deutschland zu untersuchen.

*Quelle: Breitbandatlas, Jahrgang 2015



TARGOBANK als Top Arbeitgeber 2016 ausgezeichnet

Von   19. Februar 2016

Düsseldorf – Die TARGOBANK ist zum zehnten Mal in Folge mit dem Siegel „Top Employer Deutschland“ und damit als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands ausgezeichnet worden. Das international etablierte Top Employers Institute hat insgesamt 150 Unternehmen deutschlandweit zertifiziert. Die Tochter der französischen Genossenschaftsbank Crédit Mutuel überzeugte dabei vor allem mit ihrem Gesundheitsmanagement, der Führungskräfteentwicklung, der Personalplanung und in Themenbereichen der Sozialleistungen und Benefits.

„Dass wir die Auszeichnung nun bereits zum zehnten Mal erhalten haben, zeigt, wie intensiv die TARGOBANK sich für die Belange ihrer Mitarbeiter einsetzt.“, sagte Lars Goebel, Bereichsleiter Personal Hauptverwaltung, Ausbildung & Personalmarketing.

Die Top-Arbeitgeber-Zertifizierung erhalten nur Unternehmen, die bewiesen haben, dass sie höchste Standards im Personalmanagement erfüllen. Im ersten Schritt nehmen alle Unternehmen an einer Befragung teil, in der sämtliche Personalaktivitäten zu den Themen Talentstrategie, Personalplanung, Onboarding, Training & Entwicklung, Performancemanagement, Führungskräfteentwicklung, Karriere & Nachfolgeplanung, Compensation & Benefits und Unternehmenskultur erfasst werden.

Im Rahmen der anschließenden Validierung werden das Personalmanagement und die Mitarbeiterangebote im gesamten Unternehmen kritisch hinterfragt und anschließend final bewertet. Nur Arbeitgeber, die die hohen Standards des Top Employers Institutes erfüllen, werden zertifiziert. Positiv bewertet wurde ebenfalls die Anerkennung von besonderen Leistungen und dem Leben der Unternehmenswerte der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, zum Beispiel in Form der jährlichen Vergabe des TARGOBANK Awards.

Freie Stellen im Vertrieb – glänzende Karrierechancen für Auszubildende und Studierende

Die Privatkundenbank investiert derzeit in alle Kanäle – gegen den Branchentrend auch in den Ausbau des bundesweiten Filialnetzes. Für das laufende Jahr sind bundesweit drei neue Filialen geplant. Seit 2012 hat die TARGOBANK 35 neue Filialen eröffnet. Außerdem wurden rund 50 der bundesweit mehr als 360 Niederlassungen modernisiert oder an größere Standorte verlegt. Damit die TARGOBANK wie geplant wachsen kann, sucht sie bundesweit erfahrene Kundenberater für den Vertrieb.

Aber auch Schulabgängern bietet das Institut glänzende Perspektiven. Jedes Jahr beginnen Anfang August 240 Bankkaufleute eine Ausbildung in einer der 360 Filialen. Außerdem bildet das Institut im Dienstleistungscenter in Duisburg und in der Hauptverwaltung Kaufleute für Büromanagement und Fachinformatiker aus. Darüber hinaus bietet die TARGOBANK auch duale Studiengänge an. Im August 2015 hat die TARGOBANK als eines der ersten Unternehmen in Deutschland das „Best Place To Learn“-Gütesiegel erhalten. Das Siegel bestätigt das hohe Qualitätsniveau der betrieblichen Ausbildung der Privatkundenbank.